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29.10.2013

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Aufruf zum Gedenken in Bad Nenndorf am 2.11.2013

Nachfolgend der Original-Aufruf vom Gedenkbündnis Bad Nenndorf. Den Aufruf unterstützen wir gerne, weshalb wir ihn an dieser Stelle vollständig wiedergeben:

Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!

Datum: 02. November 2013
Treffpunkt:
 15.00 Uhr am Wincklerbad
Thema:
 Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!
Veranstalter:
 Gedenkbündnis Bad Nenndorf
Aktionsseite:
 www.gedenken-badnenndorf.info
E-Post:
 kontakt[at]trauermarsch.info (bitte [at] durch @ ersetzen)
Verhaltensregeln und Hinweise:
 Hier nachlesen

Werte Bürgerinnen und Bürger, Volksgenossen,

In diesen für unser Volk trüben Tagen werden wir die letzten Sonnenstrahlen und Kraftanstrengungen der Natur vor dem Winter nutzen, um im November den deutschen Kriegs- und Nachkriegsopfern unsere Ehre zu erweisen.

Doch wollen wir im Totensonntag- und Volkstrauertagmonat nicht nur der Opfer direkter alliierter Gewalt, des Terrors und der Willkür gedenken, sondern auch den heutigen großen Verlusten unseres Volkes im Allgemeinen. Nach den hektischen arbeitsreichen Monaten der nun vergangenen Jahreszeiten wollen wir uns einen Tag besinnen und ins Gedächtnis rufen was wir verloren haben.

Wir denken an den Verlust der Identität, des Brauchtums, der Sitte und der Kultur. Im besonderen der Gemeinschaft und der Zusammengehörigkeit. Doch wissen wir aber auch, was wir gemeinsam gewinnen können: Ein geeintes, nach innen und außen starkes und gesundes Deutschland. Eine Erhebung des nationalen Bewusstseins voller Energie, schöpferischer Tat und Solidarität.

Es ist keine Schande deutsch zu sein. Es ist kein Grund für Scham. Es sei denn auch Du gehörst zu den charakterlosen Lumpen, die lieber den eigenen Geldbeutel füllen, statt an das Volk, dessen Interessen und Zukunft zu denken. Es sei denn auch Du gehörst zu denen, die sich nur um sich selber kümmern und Menschlichkeit der reinen Profilierungssucht wegen heucheln.

Deutsche sind und waren niemals Menschen zweiter Klasse und dürfen auch nicht so behandelt werden. Weder von einem fremden Staat, noch vom multinationalen Großunternehmertum und schon gar nicht von vorgeblichen “Volksvertretern”. Mögen auch noch so viele schreien, zetern und hetzen. Und schützt die Staatsgewalt auch die gewalttätigen und die geistigen Brandstifter – kein Übel der Welt in Bad Nenndorf oder anderswo kann uns mehr als ein müdes Lächeln abringen. Keine Ungerechtigkeit und Niedertracht kann uns stoppen!

Wir setzen uns ein! Für Wahrheit, für Gerechtigkeit, für die nationale Solidarität!

Komm auch Du am 2. November 2013 nach Bad Nenndorf – dem ehemals “verbotenen Dorf” – zum ehrenvollen Gedenken. Lass uns gemeinsam ein Zeichen setzen – für unsere Alten und unsere Jungen – für das Gestern, das Heute und das Morgen!

Mit aufrechtem Gruß,
ihr Gedenkbündnis Bad Nenndorf

———

Zum Hintergrund des alliierten Folterlagers:

Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland befreit.” – Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang heißt, wird dabei bewußt verschwiegen.

Im Juni 1945, vier Wochen nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das “Wincklerbad” in Bad Nenndorf von den Briten beschlagnahmt und Anwohner im um das Bad errichteten Sperrgebiet erklärten Internierungslager enteignet und verjagt. Das “Wincklerbad” selbst wurde in ein Hauptverhörzentrum umfunktioniert. Hier wurden Deutsche durch alliierte Truppen befreit von ihrer Würde, ihrer geistigen wie physischen Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben!

Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, dass Kriegsverbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrecht zu erhalten. Jene für diese Märchen überlebenswichtigen Geständnisse und Aussagen wurden nachweislich im Hauptverhörzentrum des Folterlagers Bad Nenndorf erpresst. Dieses Vorgehen fand in ganz Deutschland statt, und auch heute ist dies die Art, mit der die westlichen Befreier das Schicksal ihrer besiegten und entrechteten Völker besiegeln.

Doch dieses Lügengebilde bekommt Risse. Dass die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lange bewusst. Selten bietet sich aber die Gelegenheit, diese Zweifel auch dem deutschen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete Schuldkomplex, zu tief der Glaube an eine allumfassende Schuld des eigenen Volkes.

Im Frühjahr 2006 gelangten die ungeheueren Geschehnisse von Bad Nenndorf allerdings an eine größere Öffentlichkeit. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden sie von den Medien und Politikern herabgespielt, damit das Märchen von der “Befreiung”, von den fairen und stets anständigen “Befreiern”, auch in Zukunft weiter aufrechterhalten werden kann.

Aber die Geschehnisse von Bad Nenndorf hinterließen Fragen. Fragen, auch bei Menschen, die sonst nie hinterfragt haben, was die sogenannte “Befreiung” damals alles bedeutet hat. Deswegen ist die kleine Stadt Bad Nenndorf ein wichtiger Ort, ein Ort, an dem die Fassade aus Lügen zerbricht!

Dort wo die Lüge so deutlich sichtbar wird, ist jeder anständige Mensch gefordert, seine Stimme für die Wahrheit zu erheben. Dort kann man nicht wegsehen ohne dabei die Gewissheit zu haben sich auf die Seite des Terrors und der Lüge zu stellen. Um Lehren aus der Geschichte ziehen zu können, darf die Wahrheit kein Märchen von Besatzern sein!

Quelle: Gedenkbündnis Bad Nenndorf

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