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09.11.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ende des „antifaschistischen Schutzwalls“ vor 24 Jahren

Heute jährt sich das Ende des antifaschistischen Schutzwalls zum 24. Mal. Heutzutage im Volksmund schlichtweg als die Berliner Mauer bekannt, hat das von dem SED-Unrechtsregime errichtete Bauwerk 10.315 Tage lang die deutschen Brüder und Schwestern getrennt. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), die seinerzeit aus einer Fusion der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) hervorging, hat 1961 mit dem Bau des antifaschistischen Schutzwalls begonnen.

Erschreckenderweise glauben heutzutage viele Schüler, dass dieser antifaschistische Schutzwall von den Westmächten (Frankreich, Großbritannien, VSA) bzw. der Bundesrepublik errichtet wurde, um sich vor der Sowjetunion zu schützen. Noch erschreckender ist allerdings, dass das SED-Unrechtsregime eine Mauer gebaut hatte, um das (Mittel-) Deutsche Volk an einer Auswanderung in die Bundesrepublik Deutschland zu hindern (Republikflucht).

Wie man es von roten Regimen-gerade in Deutschland-kennt, mußte das rote Regime das Volk selbstverständlich einmauern, damit das Volk von den roten „Wohltaten“ nicht davon läuft. Natürlich haben immer wieder viele Deutsche versucht die rote Diktatur zu verlassen. Geschätzte 75.000 deutsche Frauen und Männer mußten sich in der „Deutschen Demokratischen Republik“ für einen versuchten „ungesetzlichen Grenzübertritt“ vor Gericht verantworten, wobei hierfür höhere Strafen verhängt werden konnten, als sie heutzutage ausländische Kopftreter vor BRD-Gerichten zu befürchten haben.

Noch schlimmer als den erwischten „Republikflüchtlingen“ erging es jenen, die den Versuch die rote Diktatur zu verlassen mit ihrem Leben bezahlten. Nach aktuellen Schätzungen kamen dabei bis zu 245 deutsche Kinder, Frauen und Männer ums Leben, meistens weil sie von den DDR-Grenzsoldaten erschossen wurden. In gewohnt antifaschistischer Manier machte man dabei selbst vor Kinder nicht halt. So wurden 1966 zwei Kinder im Alter von 10 beziehungsweise 13 Jahren mit insgesamt 40 Schüssen von den roten Mauermördern umgebracht.

Am 9. November 1989 wurde unter dem zunehmenden Druck der Massendemonstrationen in Mitteldeutschland der antifaschistische Schutzwall erst teilweise um ab dem 24. Dezember 1989 dann vollständig geöffnet.

Die verantwortlichen Todesschützen und deren Befehlshaben der roten SED-Diktatur wurden oftmals von BRD-Gerichten freigesprochen und diejenigen, die verurteilt wurden, wurden oftmals zu Bewährungsstrafen verurteilt.  Die aus der SPD und KPD entstandene SED, die für die Schießbefehle verantwortlich ist, hat sich bekanntermaßen erst in PDS und nach einer Fusion mit der SPD-Abspaltung WASG erneut in DIE LINKE umbenannt. Als Dank darf sie auch heute wieder mit der SPD auf Landesebene zusammen regieren.

Gegen rote Unrechtsregime werden wir auch weiterhin in Deutschland kämpfen und uns dabei nicht von den roten Herrschern blenden lassen. Wie sagte es der DDR-Staatschef Walter Ulbricht kurz vor dem Mauerbau 1961 auf einer Pressekonferenz: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“. Genauso wie heute immer betont wird: „Niemand hat die Absicht das deutsche Volk abzuschaffen“.

Wir gedenken heute all den Kindern, Frauen und Männern, die den Versuch der roten Diktatur zu entkommen mit ihrem Leben bezahlten und sind für eine ausführliche Bearbeitung dieses Themas im Geschichtsunterricht, damit nie wieder die Schülerinnen und Schülern mit roten Ideologien verseucht werden, die vielen Menschen die Freiheit und oftmals sogar das Leben kostete und kostet.

(DD)

Walter Ulbrichts berühmtesten Worte

Fotos: Sven L.  / pixelio.de(oben),  Rainer Sturm  / pixelio.de (Mitte)

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