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11.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Niedersachsen mit über 60.000.000.000 Euro verschuldet

Am heutigen närrischen Tag, dem 11.11. wurden, passend zum närrischen Treiben im Rheinland, in Niedersachsen die Folgen der Narren in unserer Landesregierung deutlich. Am heutigen Tage hat die Verschuldung von Niedersachsen die 60-Milliarden-Euro-Grenze übersprungen.

Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen e.V. hat auf seiner Seite einen lesenswerten Artikel sowie eine Stellungnahme veröffentlicht, die das Versagen sowohl der schwarz-gelben Landesregierungen, als auch der rot-grünen Landesregierung treffend beschreibt. In der Stellungnahme werden außerdem konkrete Vorschläge gemacht, wie man die Neuverschuldung stoppen kann und wie man mit Einsparungen in absehbarer Zeit sogar Schulden abbauen kann.

Die Vorschläge vom Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen sind sicherlich richtig und wichtig, da der Bund der Steuerzahler aber Parteipolitisch möglichst neutral sein möchte, gibt er natürlich keine Empfehlungen ab, wie man den Schuldenberg in Niedersachsen und Deutschland noch schneller abbauen kann.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands macht im ´Gegensatz zu den Bundestagsparteien und der niedersächsischen Landtagsparteien seit Jahren Vorschläge wie die Bundesländer und die Bundesrepublik viel Geld sparen kann, welches man sehr gut zum Schuldenabbau verwenden kann:

  • -  Grundrecht auf Asyl abschaffen

Es ist zwar richtig wirklich politisch verfolgten Personen Asyl zu gewähren, wie aktuell etwa Edward Snowden. Ein Grundrecht von allen Menschen einen Asylantrag zu stellen, dieses im Falle einer Ablehnung jahrelang vor Gericht anzufechten und im Endeffekt trotz gerichtlicher Ablehnung in Deutschland bleiben zu dürfen, darf es nicht geben.

  • -  Propagandaausgaben streichen

Die Bundesrepublik, Niedersachsen und die niedersächsischen Kommunen geben Unsummen aus um die Einwohner mit ihrer Propaganda rund um die Uhr zu manipulieren. Sei es durch die Förderung von linksextremen Organisationen, durch die Schaffung von Versorgungspöstchen  für unfähige Mitarbeiter, durch den unsäglichen K(r)ampf gegen Rechts oder durch die zwangsfinanzierte und nach Parteibuch besetzten öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Mündige Bürger brauchen keine ständige Bevormundung.

  • -  Kriminelle Ausländer konsequent abschieben

Selbst Serienstraftäter dürfen oftmals Jahre und Jahrzehnte in Deutschland bleiben und können vielfach Hunderte Strafen begehen, bevor sie überhaupt abgeschoben werden-falls sie überhaupt abgeschoben werden. Von Kosten für Polizei, Feuerwehr und psychologischer Hilfe für die Opfer (beziehungsweise der Hinterbliebenen) der multikriminellen Täter ganz zu schweigen.

  • -  Internationale Kriegseinsätze beenden

Die Bundeswehr darf eigentlich laut Grundgesetz nur im Verteidigungsfall eingesetzt werden. Dennoch hat die damalige rot-grüne Bundesregierung den ersten Schritt gemacht und gefolgt von den nachfolgenden Bundesregierungen, wurden immer weitere Schritte zum Umbau in eine internationale Eingreiftruppe unternommen. Auslandseinsätze sind abzulehnen.

  • -  Ausländer aus den Sozialsystemen ausgliedern

In etwas über einem Monat fällt die nächste Grenze für die Freizügigkeit von Rumänien und Bulgarien. Bereits jetzt sind viele Bürger und Städte mit dem Massenzustrom von Zigeunerfamilien hoffnungslos überfordert. Um einer Armutszuwanderung effektiv entgegen zu treten, müssen alle Anreize für Ausländer genommen werden in unsere Sozialsysteme einzuwandern.

  • - Verwaltungsausgaben reduzieren

-  Neben den typischen nationaldemokratischen Forderungen sind die Forderungen vom Bund der Steuerzahler natürlich zu unterstützen: Überflüssige Stellen im öffentlichen Dienst zu streichen, eine Übervorsorgung von Politbonzen zurückfahren und allgemeine Einsparungen in der Verwaltung. Überdies ist eine Verkleinerung von vielen Parlamenten begrüßenswert, insbesondere da die meisten Parlamentarier durch den Fraktionszwang sowieso alles Abnicken.

In eIn einem halben Jahr sind Europawahlen. Lieber Leserinnen und Leser, wählen Sie dann nicht wieder die Parteien, die Ihnen die tollsten Versprechen machen. Wählen Sie die Partei, die konkrete Einsparungen bei den Ausgaben benennt. Insbesondere auf europäischer Ebene ist die NPD die einzige Partei die die Ausgaben der EU bekämpft, seien es ESM, Finanzhilfen, Eurorettungsmaßnahmen oder die Aufnahme von außer- und innereuropäischen Wirtschaftsflüchtlingen.

(DD)

-BdSt Niedersachsen und Bremen  - Artikel

-BdSt Niedersachsen und Bremen - Stellungnahme

Foto:  Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

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