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13.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Polizei geht gegen kriminelle Ausländer vor-nicht gegen Rocker

In einem herrlich korrekten Land wie Deutschland kann natürlich etwas nicht sein, was nicht sein darf. Die öffentlich-rechtlichen zwangsfinanzierten Fernseh- und Radiosender verbreiten nur politisch korrekte Nachrichten, aber auch Spielfilme, werden dahingehend „bereinigt“, dass die Bösen in der Regel keine Ausländer (neusprech: Mensch*innen mit Migrationshintergrunderfahrungen) sind und die Guten dafür oftmals linkslastige Personen oder natürlich Ausländer. Im Gegensatz zum wirklichen Leben.  Unsere pluralistische Presse verhält sich in solchen Fällen allesamt gleich. Vorgegebenes wird unkritisch nachgeplappert.

So auch mal wieder bei einem eigentlich positiven Anlaß. Die Polizei in Niedersachsen und Bremen hat in den frühen Morgenstunden mit Hausdurchsuchungen bei der verbotenen Organisation „Mongols MC Bremen“  begonnen. Insgesamt 17 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Bremen werden damit vollstreckt. Was das mit politisch korrekter Berichterstattung zu tun hat?

Sowohl die Polizeipresse als auch mehrere Tageszeitungen schreiben politisch korrekt von Durchsuchungen im „Rocker-Milieu “. Wie wir bereits nach dem brutalem Überfall vom 28. September 2013 in Freiburg / Elbe dargelegt haben, handelt es sich bei den „Mongols MC Bremen“ aber keinesfalls um Rocker, so wie sie sich geschätzte 99,9% der Bevölkerung vorstellen, sondern schlichtweg um kriminelle und höchst gewaltbereite Ausländer.

Wir begrüßen das Vorgehen gegen die kriminellen Ausländer ausdrücklich. Nur gehört zu einer wirklich offenen Gesellschaft, wie sie die Bundesrepublik angeblich sein will, auch klar Roß und Reiter zu nennen. Insbesondere wenn man ein Pferd im Landeswappen führt.

Weitere Informationen finden Sie unter den unten aufgeführten Verweisen.

(DD)

-Polizeipresse zu den Durchsuchungen

-Vorheriger Artikel mit weiteren Erklärungen zum „Mongols MC“

Foto: Peter Hebgen / pixelio.de

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