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15.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Niedersachsens KinderHabenRechtePreis geht auch an SPD-nahe Jugendorganisation

Das Land Niedersachsen und der Kinderschutzbund Niedersachsen haben dieses Jahr wieder einen gemeinsamen Preis verliehen. Die insgesamt drei Preise sind mit 9.000 Euro dotiert und wurden am Freitag (15.11.) verliehen.

Selbst wer sich nur rein oberflächlich mit dem politischen System in der Bundesrepublik auseinandersetzt, der ist wenig verwundert über die immer wieder offenkundigen Verstrickungen. In nahezu allen Bereichen ist die politische Nähe zur Wirtschaft, zu den Medien oder eben zu verliehenen Auszeichnungen und Preisen deutlich. So auch bei der Preisverleihung durch die niedersächsische Sozial- und Familienministerin Cornelia Rundt (SPD).

Ein mit 2.000 Euro dotierter Preis ging dabei an die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Unterbezirk Nordniedersachsen/Lüneburg“. Die SJD-Die Falken war seit ihrer Gründung 1904 immer im Umfeld der SPD bzw. anderer SPD-nahen Organisationen zu finden. Bis zum Oktober 2011 durften SJD-Mitglieder in keiner anderen Partei als der SPD Mitglied sein, von einer „unabhängigen neutralen Jugendbewegung“ kann demzufolge also keine Rede sein.

Ein Großteil der SJD-Arbeit macht, wie bei so viele staatsnahen Jugendorganisationen, demzufolge auch die „Anti-Rassismus-Arbeit“ aus oder besser gesagt, was diese Jugendorganisationen dem tagespolitischem Geschäft folgend, derzeit gerade dafür hält. Wer bereits bei nationalen Demonstrationen war, selbst wenn diese gegen Kinderschänder waren, hat die „Kinder-und Jugendorganisation“ dabei stets auf der gegnerischen Seite gesehen.

Die Vergabe an eine SPD-nahe Kinder-und Jugendorganisation ist natürlich rein zufällig bei einer rot-grünen Landesregierung. Sind doch in der Jury Andreas Böer  vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie u. Gesundheit und Integration und ein NDR (besetzt nach Parteibuch)-Sprecher vertreten.

Der mit 4.000 Euro dotierte erste Preis geht an die Kinderreporter, mit Unterstützung der dunkelroten Stadt Oldenburg und des Lokalsenders Oeins, der bislang nicht für Heimatliebe stand. Die Kinderreporter beschaffen sich mit verschiedensten Themen, wobei man bei vielen schon den Eindruck hat, als seien sie direkt von den Sozis oder den Grünen gekommen. So beschäftigen sich die Kindereporter mit Inklusion oder mit der Überfremdungsthematik, pardon, der Internationalität von Oldenburg. Politisch korrekt, unkritisch und mit afrikanischem Trommeln.

Der Name für den Preis „KinderHabenRechte“ ist gut gewählt. Allerdings wäre es noch besser, die Rechte der Kinder dahin auszuweiten, die Kinder davor zu schützen, sich für billige BRD-Propaganda mißbrauchen lassen zu müssen.

(DD)

-Artikel der Landesregierung

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

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