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18.11.2013
Überfremdung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gauck kümmert sich um Asylanten statt um Deutsche!

Auch am heutigen Montag sind wieder 140 syrische Asylanten in Hannover gelandet. Genau wie die ganzen Syrer, die in den letzten Monaten in Hannover und Kassel gelandet sind, kommen die Asylanten zuerst ins Durchgangslager Friedland, wo sie zwei Wochen verbleiben sollen, bevor sie in Deutschland verteilt werden.

In anderen Ländern nehmen Politiker ihre Aufgabe ernst und kümmern sich um die Interessen des eigenen Volkes. In der Bundesrepublik Deutschland ist das aufgrund unserer ach so schlimmen Geschichte komplett anders. Unser Staatsoberhaupt Bundespräsident Joachim Gauck ist in typischer BRD-Manier mit deutschfreundlichen Reden bislang nicht in Erscheinung getreten. Stattdessen setzt er sich dauernd für Ausländer ein. Selbst wenn diese in vielen Stadtteilen schon die absolute Mehrheit stellen und somit von einem „Eintreten für Minderheiten“ keine Rede sein kann.

So macht sich der BRD-Boss am Donnerstag logischerweise mal wieder auf den Weg nach Niedersachsen. Nicht um sich um das deutsche Volk zu kümmern. Nein, er will sich mal wieder rührende Geschichten von armen Ausländern anhören. Am Donnerstag, dem 21. November um 10:30 besucht er das Durchgangslager Friedland, in der Heimkehrerstraße 18 um sich mit syrischen Flüchtlingen zu treffen.

Ob der niedersächsische Ministerpräsident Weil, der niedersächsische Innenminister Pistorius oder Bundesinnenminister Friedrich  und nun Bundespräsident Gauck. Alle fallen dadurch auf, dass sie sich dauernd für die syrischen Flüchtlinge und sonstige Ausländer einsetzen. Für das deutsche Volk hat sich keiner der oben genannten je eingesetzt. Gegenteilige Bekundungen können Sie uns gerne als Verweis über die Kommentarfunktion zukommen lassen. Vielleicht haben wir es auch einfach übersehen…

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ist die einzige bundesweit relevante Partei die sich gegen das Asylrecht in dieser Form wendet. Alleine schon, weil die Anzahl der anerkannten Asylbewerber regelmäßig bei unter 5 Prozent, teilweise sogar bei unter 1 Prozent liegt-die Abschiebequote aber deutlich geringer ist. Selbst wenn die Asylanten reine Wirtschaftsflüchtlinge sind und überhaupt nicht in ihrer Heimat verfolgt werden.

Gegen den massenhaften Mißbrauchs des Asylrechts!

Am 25. Mai 2014 bei der Europawahl NPD wählen!

(DD)

- Seite des BuPrä

Bildquelle:  „Presse- und Informationsamt de Bundesregierung“

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