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22.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dunkelfeldstudie für Niedersachsen vorgestellt

Unser Lieblingsinnemminister Boris Pistorius hat am heutigen Freitag, dem 22. November eine Dunkelfeldstudie für Niedersachsen vorgestellt. Aufgrund der Vielzahl an beantworteten Fragebögen wird die Studie als repräsentativ angesehen.

Die Studie ergab das rund 30 Prozent (!) aller in Niedersachsen lebenden Personen über 16 Jahren Opfer einer Straftat im Jahr 2012 geworden sind. Wobei viele Straftaten nicht mal angezeigt werden, da die Betroffenen anscheinend glauben, dass das Verbrechen nicht aufgeklärt werden kann. Stolze 72 Prozent  wenden sich nicht an die Polizei, wenn sie nach eigener Einschätzung Opfer eines Verbrechens geworden sind. Wobei es sich vielfach auch um Delikte wie Sachbeschädigung, Diebstahl und Beleidigung handelt.

In der gleichen Studie wird hingegen von einem Vertrauen in die niedersächsische Polizei berichtet, mit über 90 Prozent. Wie viele Bürger noch der rot-grünen Landesregierung vertrauen wurde leider nicht ermittelt.

Neben den Kriminalitätsopfern ist es interessant was die niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger unternehmen um möglichst kein Opfer von Straftaten zu werden. So traut sich knapp jeder achte Einwohner nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße und mehr als jeder fünfte vermeidet in den Abend- und Nachtstunden die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Gerade die multikriminellen Morde von Ausländern an Deutschen, an Bahnhöfen und ähnlichen Einrichtungen, dürften hierzu sicherlich beigetragen haben, wobei das Innenministerium niemals die genauen Ursachen untersuchen, geschweige denn benennen würde.

Die Erstellung einer Dunkelfeldstudie ist grundsätzlich begrüßenswert. Nur hat die rot-grüne Regierung grundsätzlich eine falsche Ausrichtung ihrer Politik. So werden vielfach Wirtschaftsflüchtlinge nicht abgeschoben, bloß weil ein paar Linkskriminelle und Gutmenschen dagegen protestieren, kriminellen Ausländer werden wenn überhaupt erst nach der hundertsten „2.“-Chance abgeschoben und rote Gewalttaten finden in der Öffentlichkeitsarbeit des Innenministeriums praktisch keine Erwähnung.

Lieblingsinnenminister Pistorius sagte zum Schluß: „Es wäre wünschenswert und angemessen, eine umfangreiche Dunkelfeldforschung als Standard von Bund und allen Ländern zu verabreden und regelmäßig als weitere Erkenntnisquelle zur Inneren Sicherheit durchzuführen."

Dem können wir uns gerne anschließen, wünschen uns aber auch die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen, selbst wenn sie „politisch unkorrekt“ sein sollten. Oder wie es BuPrä Gauck zum berechtigtem Protest gegen Asylanten sagte: „bösartig“ seien.

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Landtagsgebäude Hannover / Archiv www.npd-niedersachsen.de

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