npd-braunschweig.de

26.11.2013
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Überraschung! Landesregierung will weitere 80 Millionen für Ausländer bereitstellen-und Ausländer sollen noch mehr Rechte bekommen!

Niedersachsens Sozial- und Integrationsministerin Cornelia Rundt hat in einer Grundsatzrede anlässlich der Arbeitsgemeinschaften Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge (amfn) im Leineschloß in Hannover erklärt, wie die Landesregierung plant noch mehr nicht vorhandenes Geld für Ausländer zu verschleudern.

Abgesehen von der Tatsache, dass die Masseneinwanderung von kulturfremden Menschen ein Irrglaube ist, haben sich die bisherigen Landesregierungen immer an die vermeintliche Hoffnung geklammert, dass die Ausländer sich irgendwie schon an unsere Wertevorstellungen und unsere Kultur anpassen würden. Die NPD hat stets betont, dass solch eine Anpassung zum einen abzulehnen ist und zum anderen eine irrationale multi-kulti-Utopie ist, die in der Lebenswirklichkeit einfach nicht funktionieren kann.

Die Ausländerlobbyisten von Rot-Grün haben nun nach Jahrzehnten von angeblicher Integrationspolitik offiziell zugegeben, dass die vorher gebetsmühlenartig vorgetragenen Phrasen von Integration nur Worthülsen waren, die sie abgesondert haben um die echten Deutschen zu beruhigen. Nachdem die Beruhigung der echten Deutschen geklappt hat, gibt die rot-grüne Landesregierung nun auch offiziell jegliches Interesse an einer Integration der Ausländer auf. Stattdessen will man „sich auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass zugewanderten Menschen die volle Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben gewährt wird.“ Eine volle Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben wünscht sich auch wohl so mancher Urdeutsche, nur gibt es im niedersächsischen Landtag derzeit keine Partei, die sich für die Urdeutschen einsetzt.

Die Worthülsen der Sozialministerin, die sie als Eckpunkte benennt, wollen wir mal ein wenig genauer unter die Lupe nehmen:

  • eine definitive Willkommens- und Anerkennungskultur

Wir sollen einfach alle willkommen heißen, egal ob sie illegal einwandern, mit Drogen dealen wollen oder anstatt zu arbeiten nur von Hartz IV leben wollen. Zuwanderer sind laut rot-grüner Definition ja stets eine Bereicherung

  • damit verbunden: Ein „Ja!" zur Einbürgerung

Und gleichzeitig will man den Doppelpaß einführen. Ein Leben mit zwei Päßen ist eine Benachteiligung der Urdeutschen und fördert bestimmt keine „Integration“

  • die Erleichterung der Zuwanderung verbunden mit einem besseren Zugang zum Arbeitsmarkt

Wer rot-grüne Politik kennt, weiß was „Erleichterung“ ist: Wer in Vanuatu als Heiler tätig war, kann selbstverständlich vollwertiger Arzt in Deutschland werden.

  • Diskriminierungen entgegenwirken und damit verbunden auch das Intensivieren der interkulturellen Öffnungsprozesse in den Verwaltungen

Öffnungsprozeße sind zumeist leistungslose Ausländerquoten. Und Diskriminierend ist jeder der gegen leistungsunabhängige Quoten oder gegen fremde Rituale wie das Schächten ist

  • die Ausgestaltung der religiösen und weltanschaulichen Vielfalt

Man darf an alle möglichen Götter glauben, selbst Tierquälereien durchführen oder Frauen schlagen, solange man sich auf irgendeine jahrhundertealte Schrift stützen kann. Weltanschauliche Vielfalt ist hingegen nur erwünscht, so lange sie mit dem engen rot-grünen Traumbild übereinstimmt.

  • die Förderung der Professionalisierung von Migrantenorganisationen

Mehr Geld für Ausländerlobbyorganisationen

  • die Intensivierung des bürgerschaftlichen Engagements der Zuwanderinnen und Zuwanderer.

Natürlich fallen Rot-Grün dabei stets als erstes „finanzielle Anreize“ ein. Unter bürgerschaftlichem Engagement zählt dabei natürlich auch wenn sich ein Wirtschaftsflüchtling aus Ghana um die Menschen in Ghana kümmert.

Das alles ist schon schlimm, selbstverständlich aber nicht schlimm genug. So erklärt Frau Rundt: „Zudem haben wir damit begonnen, die Flüchtlings- und Asylpolitik wieder auf der Grundlage von humanitären Wertvorstellungen zu organisieren". Auch auf diese Worthülsen sei kurz eingegangen:

  • die völlige Neugestaltung der Arbeit und Rechte der Härtefallkommission

De Facto mehr Spielraum für die Härtefallkommission. Und Härtefall ist (fast) jeder. Wer unter Rot-Grün noch abgeschoben wird, muß etwas verdammt falsch gemacht haben-zum Beispiel ein nationales Weltbild haben.

  • der Paradigmenwechsel in der Abschiebepraxis

Die Leute werden nach Deutschland geschleift, anstatt aus Deutschland abgeschoben. Zumindest kann man leicht den Eindruck gewinnen

  • die schrittweise Realisierung der UN-Kinderechtskonvention und das Kümmern um insbesondere unbegleitete jugendliche Flüchtlinge

Eigentlich wird sich insbesondere nur um Ausländer gekümmert. Dieses Jahr hat die rot-grüne Landesregierung schon unzählige Verbesserungen für Ausländer umgesetzt, aber bislang keine einzige für die echten Deutschen

  • die Verbesserung der Lebenssituation von Flüchtlingen und der Schutz vor Verfolgung und Not.

Wäre natürlich auch interessant zu erfahren, WARUM manche Menschen verfolgt werden. Wer in seiner Heimat ein Mörder ist, wird zu Recht von den dortigen Behörden verfolgt. Wenn ihm dafür die Todesstrafe in seiner Heimat droht, darf er laut BRD-Gesetzen nicht mal in seine Heimat abgeschoben werden. Außerdem sind seit Jahren über 95 Prozent aller in Niedersachsen gestellten Asylanträge unberechtigt, laut dem Asylrecht.

Wir lehnen die ständige einseitige Förderung von Ausländern gegenüber der urdeutschen Bevölkerung ab. Bei der Europawahl im nächsten Jahr haben Sie die Gelegenheit eine Partei zu wählen, die sich für die Interessen der Deutschen in Deutschland einsetzt, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Landtag / Archiv www.npd-niedersachsen.de

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.91.106.223
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: