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27.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zusätzliche 2,7 Millionen Euro für die Sprachenförderung werden ausgegeben

Am Montag gab es in der Landeshauptstadt eine Demonstration von hunderten Schülern gegen die verfehlte rot-grüne Unbildungspolitik. Für die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und die Landesregierung ist das selbstverständlich kein Ansporn auch nur annähernd die eigene Politik selbstkritisch zu hinterfragen. Stattdessen wird ungehemmt weiter rumgewurschtelt.

Da die angeblich so einfache Integration der Zig-Millionen Ausländer in Deutschland, von jedem vernünftigen Menschen nur noch als gescheitert betrachtet werden kann, sieht jeder den Handlungsbedarf. Die niedersächsische Landesregierung sieht auch wohl den Handlungsbedarf, allerding verhindern die Scheuklappen der „political correctness“  einen Paradigmenwechsel. Lieber schmeißt man dem guten Geld noch schlechtes hinterher, in der Hoffnung, dass die Integration irgendwann ja einfach mal gelingen muß.

Wie wir Nationaldemokraten schon seit Jahrzehnten wissen und sagen führen die „multikulturellen“ Klassen zu vielen Problemen. Neben den verschiedenen Ment-Ali-Täte(r)n ist die Sprache ein Hauptproblem. Die Anpassung erfolgt mittlerweile sogar insofern, als dass die Deutschen sich den Ausländern anpassen. Kein Wunder, dass das Wort „Babo“ kürzlich zum Jugendwort des Jahres 2013 von Langenscheidt gekürt wurde (Platz 3 belegte das uralte deutsche Wort Hakuna matata). Vermutlich aus reiner Augenwischerei soll nun aber scheinbar doch die deutsche Sprache wieder in deutschen Schulen gelehrt werden.

Da man den Ausländern in der Vergangenheit mehr als entgegengekommen ist, bestand und besteht keine Notwendigkeit Deutsch zu lernen und es dementsprechend den Kindern zu vermitteln. Also müssen die Schulen es richten. Während bei deutschen Schülern dafür das Fach „Deutsch“ vorgesehen war und ist und es für Mehmet, Aishe & Co extra finanzierten Förderunterricht gab, ist selbst diese Zusatzleistung für die Ausländer unzureichend. Nun muß jede Stunde zur Förderstunde werden. Egal ob Deutsch, Mathe oder Physik, immer muß besonders auf die armen sprachlich benachteiligten Schüler intensiv eingegangen werden. Das stellt natürlich zusätzliche Anforderungen an die Lehrer. Mußten Mathematiklehrer in der Vergangenheit Gleichungen, Sinus-Kurven und Grundrechenarten vermitteln können, müssen sie künftig auch speziell auf die Schüler eingehen können, die Plus bislang nur als Supermarkt kannten, weil sie sprachlich Minus waren.

An dem Projekt beteiligen sich die Universität Göttingen, die Technische Universität Braunschweig, die Universität Hannover, die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie die Universitäten Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Vechta, sowie die niedersächsische Landeshochschulkonferenz.  Des Weiteren ist ein Partner beteiligt, den man bei einer Trennung von Wirtschaft und Politik vom Campus jagen würde, der hingegen von unserer Landesregierung mit Kusshand genommen wird: Das Mercator Institut Sprachenförderung.

Das Mercator Institut Sprachenförderung ist ein erst 2012 gegründeter Ableger der Mercator Stiftung. Die Ziele der Stiftung sind sowohl des Spracheninstitutes als auch der Mutterstiftung sind „Weltoffenheit“, „Interkulturelles“ und ähnlicher Multi-Kulti-Propagandamüll. Hinter der Stiftung steht im wesentlichen (Eigenangabe der Stiftung) die Familie Schmidt, die wiederrum eine der Haupteigentümerfamilien der Metro AG ist, die in Deutschland durch die Technik-Discounter Media Markt und Saturn sowie durch den Einkaufsmarkt Real und durch Galeria Kaufhof bekannt ist. Die Metro Group macht auf ihrer Weltnetzseite auch keinen Hehl daraus, dass sie die aktuelle Politik beeinflussen will und kann. Neben Sitzungskalender des Bundestages und des Europarates wird auch offen gesagt, wo man die Politiker am liebsten beeinflußt: Bei der so genannten Liberalisierung und natürlich bei Gesetzen rund um die Arbeits- und Sozialpolitik.

Also ein idealer Partner für die rot-grünen Ideologen der Landesregierung. Dass die  niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić Sprachförderung gut findet war abzusehen, mutmaßlich ist sie es einfach Leid immer ihrer tollen Doppelnamen buchstabieren zu müssen.

Die letzten Jahre haben jedem Politiker deutlich gemacht, dass die Förderung von Ausländern nicht hilft. Warum dann noch mehr Förderung helfen soll, ist der ideologischen Blindheit der Landesregierung zu verdanken.

Die NPD ist gegen die immer weiter ausufernde Förderung von Ausländern. Wie bereits im Bundestagswahlprogramm gefordert müssen getrennte Klassen für Ausländer und Deutsche eingerichtet werden. Im Mathe-Unterricht muss Mathematik vermittelt werden, im Physik-Unterricht Physik und um die deutsche Sprache zu erlernen gibt es das Fach Deutsch. Die Dauersprachförderung in allen Unterrichtsstunden führt zu einer Unterforderung der deutschen Schüler und ist daher abzulehnen!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

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