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28.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Den armen Ausländern „muß“ bei der Berufsorientierung noch mehr geholfen werden

Als Ausländer hat man es in Deutschland wirklich schwer. Sprechen doch die Menschen hier so eine komische Sprache und haben was die Ausbildungs-, Berufs-, und Partnerwahl angeht, doch vollkommen andere Vorstellungen, als man es etwa in Anatolien gewohnt ist. Genau wie Schwarz-Gelb jahrelang an dem Bevölkerungsaustausch gearbeitet hat, liegt ein Hauptaugenmerk der rot-grünen Landesregierung natürlich ebenfalls auf der einseitigen Politik für diese armen Ausländer, die sich hier einfach nicht zurechtfinden.

Die Forderungen nach Gleichberechtigung von Ausländern und Deutschen sind schon lange überholt, es geht nur noch darum wie die restlichen Deutschen möglichst ohne zu murren akzeptieren, dass die Ausländer immer mehr Sonderrechte und Sondergelder erhalten.

Die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt jammert mal wieder, dass die armen Ausländer es hier ja so unsäglich schwer haben. Diesmal in Bezug auf das Bildungssystem. Also „muss man“ die Ausländer wieder mal mehr fördern. Um wieder mal gezielt die Ausländer zu unterstützen hat das Land Niedersachsen zusammen mit der Berufsbildenden Schule 6 in Hannover eine Veranstaltungsreihe zusammengeschustert, um den ausländischen Eltern bei der Berufsorientierung ihres Nachwuchses mal wieder hinterherzulaufen.

Richtigerweise weist man auf vollkommen andere Wertvorstellungen und Kenntnissen des deutschen Bildungssystems von Ausländern hin. Warum den Ausländern jedoch anscheinend nicht zugemutet werden kann, sich wie die Deutschen zu informieren, sondern die berüchtigte Extraeinladung brauchen, bleibt ein rot-grünes Geheimnis.

Bei dem eiseitigem hinterherlaufen verläßt man sich dementsprechend auch keineswegs auf die eigene „Kompetenz“, sondern arbeitet mit reinen Ausländerlobbygruppierungen, wie dem „MigrantenElternNetzwerk“ oder dem „türkischen Elternverein“ zusammen. Da Mehmet, Aishe & Co trotz all dieser Bemühungen immer noch Schwierigkeiten haben, an den Schulen dem Unterricht zu folgen, will man noch stärker aus ausländische Lehrer setzen, da die Schüler diese ja besser verstehen könnten.

An der Berufsbildenden Schule 6 in Hannover soll zum Anfang des nächsten Schuljahres dann logischerweise auch ein Willkommensfest für die Ausländer stattfinden. Schließlich werden jetzt schon Ausländer aus 45 verschiedenen Ländern an der BBS6 unterrichtet.

Wer sich da noch für die deutschen Schüler ohne Migrationshintergrunderfahrung einsetzt? Was ist, wenn die deutschen Schüler ihre „bilinguale Lehrer“ nicht verstehen, weil diese „Merhaba“ statt „Guten Tag“ sagen? Wer kümmert sich um die deutschen Eltern, die mit der Berufsorientierung Probleme haben?

Weder Sozialministerin Cornelia Rundt noch die rot-grüne Landesregierung werden sich für die Belange der einheimischen Bevölkerung einsetzen. Schuld daran sind alle Niedersachsen, die diese Landesregierung gewählt haben. Da aber die Schwarz-Gelben wichtige Weichenstellungen gegen das deutsche Volk noch nie zurück genommen haben, bleibt nur noch eine Wahl: Deutsch und National!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Grafik: Stefan Bayer / www.pixelio.de

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