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30.11.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Evangelische Landeskirche Hannovers fühlt sich mit dem jüdischen Volk verbunden!

Den katholischen und evangelischen Kirchen laufen die Mitglieder schon seit Jahren in Scharen davon. Wenig verwunderlich, wenn die großen christlichen Glaubensgemeinschaften sich nur noch in Ausnahmefällen um den Glauben und um die Vermittlung von christlichen Werten kümmern.

Bei der letzten Tagung der 24. Landessynode wurde wieder einmal überdeutlich, für wen diese Kirchen hierzulande noch da sind. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers hat in Hannover die Verfassung geändert, um ihre „Nähe und Verbundenheit zum Judentum“ auszudrücken. Dieses hat Landesbischof Ralf Meister zusammen mit  Landesrabbiner Jonah Sievers und Rabbiner Dr. Gabor Lengyel vereinbart.

Unverhohlen wird in der Verfassung nun nachzulesen sein, wem sich die Evangelisch-lutherische Kirche in (weiten Teilen) Niedersachsen verbunden fühlt. Nicht etwa Luther, der nach heutigen Maßstäben aus  „seiner“ Kirche wegen „Antisemitismus“ ausgeschlossen werden würde, sondern den Juden. So heißt es im neuen entsprechenden Passus: „Die Arbeit der Landeskirche geschehe ‘im Zeichen der Treue Gottes zum jüdischen Volk‘.“ und  „Die Kirche sei ‚durch Gottes Wort und Verheißung mit dem jüdischen Volk verbunden‘.“  

Angebracht wäre es für Sonntag zu einem Boykott der Gottesdienstbesuche aufzurufen. Da die meisten Bürger „ihrer“ Kirche aber schon seit langem den Rücken gekehrt haben, werden die Kirchen de facto selbst vom Großteil der christlichen Bevölkerung boykottiert. Nachvollziehbar, wenn man dem deutschen Volk angehört und die Kirche immer nur vom jüdischen Volk redet und es nun sogar hochoffiziell in der Verfassung huldigt.

Vom Landesrabbiner Sievers wurde die Verfassungsänderung (haben die Evangelisch-lutherischen Kirchen keinen Verfassungsschutz?) selbstverständlich begrüßt. Neben der Zuschusserhöhung von über 70% im nächsten Jahr für die jüdischen Gemeinden nun ein weiterer einseitiger und unnötiger Schritt zur Judaisierung Niedersachsens. Praktischer ist es natürlich für die Rabbiner, wenn sie den Goi (Nichtjuden) nicht mehr selber ihre bedingungslose einseitige Liebe zum Judentum erklären müssen, sondern wenn es ihre evangelisch-lutherischen Handlanger für sie erledigen.

Angesichts der jüngsten Verfassungsänderung muß sich nun jeder Goi, der noch in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers Mitglied ist, fragen, ob er wirklich einer Kirche angehört, die seine Interessen vertritt…

(DD)

-Mitteilung der Landeskirche

Foto: Dieter Schütz / www.pixelio.de

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