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01.12.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit 25 Jahren Welt-Aids-Tag –Schwule in Niedersachsen am meisten infiziert!

Heute vor 25 Jahren wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Welt-Aids-Tag eingeführt. Seit dem 1988 steht die rote Schleife für die Solidarität mit den HI-Virus-Infizierten bzw. mit den AIDS-Kranken.  Begangen wird dieser Solidaritätstag seit 88 steht’s am 1.12. eines Jahres.

Die meisten Infizierten und auch die meisten Neuinfektionen gibt es in Afrika, in den Gebieten südlich der Sahara. In Deutschland selber leben circa 78.000 Menschen mit dem HI-Virus/AIDS, davon etwa 63.000 Männer (81 Prozent).  Laut des Robert-Koch-Instituts leben von den geschätzten 78.000 mit HIV/AIDS infizierten Personen rund 4.400 in Niedersachsen. Von diesen ~4.400 sind ~3.400 Männer und ~1.000 Frauen.  Das Verteilungsrisiko zeigt eindeutig, woher der Großteil der alten Infektionen als auch der Neuinfektionen stammt. In den Medien werden oftmals Horrormärchen über verseuchte Blutpräparate in Umlauf gebracht. Bis 1986 war dieses in geringen Teilen richtig, so sind bundesweit etwa 450 Infektionen von ~86870 (=0,51%) auf Blutpräparate zurück zu führen, seit 1986 ist der Anteil aber auf null gesunken und dementsprechend gibt es keine derartigen Neuinfektionen.

Das höchste Infektionsrisiko geht nach wie vor vom gleichgeschlechtlichen Sex von Männern aus, deren Infektionsrisiko liegt mit ~2.500 Fällen (Neuinfektionen 2012: ~140) deutlich vor heterosexuellen Ansteckungen (Infektionsrisiko: ~1.200/Neuinfektionen: ~50) und dem Drogenkonsum (Infektionsrisiko:~720/Neuinfektionen:~20). Erwähnenswert ist noch, dass diejenigen, die sich mit dem HI-Virus infiziert haben, dieses zu knapp einem Drittel außerhalb Deutschlands gemacht haben. Des Weiteren sind Ausländer, die vorher in den Hochrisikogebieten lebten und sich dort infiziert haben, aber dank CDUSDPFDPGRÜNE mittlerweile in Deutschland leben, bei den heterosexuellen Kontakten eingeschlossen.

Während man vor ein paar Monaten noch von der Schwulen-Lobby gehört hat, dass die Schwulen sich diskriminiert fühlen, weil sie als potenzielle Blutspender von vornerein ausgeschlossen sind, zeigt die Zahl der Neuinfektionen eindeutig warum es richtig ist, dass die Schwulen von der Blutspende ausgeschlossen sind. Wobei leider auch viele heterosexuelle Personen die Blutspende dazu nutzen wollen um einen „kostenlosen“ HIV-Test zu machen.

Obwohl sowohl die Anzahl der infizierten Männer im Allgemeinen, als auch die Anzahl der Neuinfektionen im Besonderen eine deutliche Sprache spricht, hindert das unsere Landesregierung keineswegs an offensiver Schwulen-Propaganda. So hat sich Justizministerin Niewisch-Lennartz erst diese Woche begeistert darüber geäußert, dass der Landesbischof Meister den Bischofsrat und das Landeskirchenamt davon überzeugen will künftig homosexuelle „Lebenspartnerschaften“ zu segnen. Außerdem bedauert die Ministerin, dass die GroKo in Berlin noch nicht so weit (verkommen, Anm. des Verfassers) sei, wie die niedersächsische Landesregierung.

Nun ja, wenn die Schwulen alle so dermaßen treu wären, wie es rot-grüne Propagandisten gerne vermitteln wollen, dann gäbe es die meisten Neuinfektionen eben nicht bei Schwulen. Trotz gegenteiliger Beteuerungen führen die Schwulen zwar eindeutig bei der Anzahl der Neuinfektionen und der HIV/AIDS-Kranken, stellen trotzdem nur eine Minderheit, selbst in dieser Bundesrepublik dar.

Einen schönen normalen 1. Advent!

(DD)

-Mitteilung des Justizministeriums

-Robert-Koch-Institut

Foto:  Wikipedia. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unportedlizenziert. Fotograf: Philipp M. Moore

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