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02.12.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ministerpräsident Weil (SPD) beim Multi-Kulti-Kongress

In Hannover wird in diesen Tagen ein Kongress unter dem deutschverachtendem Motto „Weltoffenes Niedersachsen-Vielfalt und Teilhabe stärken“ stattfinden. Wie üblich bei solchen Multi-Kulti-Veranstaltungen wird es mal wieder darum gehen, die Ausländer stärken zu fördern und sie stets unkritisch und bedingungslos als Bereicherung anzuerkennen.

Bei solchen Ausländer-Jubel-Veranstaltungen darf der SPD-Ministerpräsident Stefan Weil natürlich nicht fehlen. Geht es ihm seit der Amtseinführung doch konsequent darum sich ausschließlich für noch mehr Rechte von Ausländern einzusetzen. Nett formuliert, aber für den geneigten Leser dennoch leicht auszumachen, steht die immer weitere Überfremdung Niedersachsens im Mittelpunkt des Kongresses.

Bevor das erste Wort auf diesem Kongress auch nur gesprochen wurde, steht das Ergebnis schon fest. Beispielsweise reden bei einer Selbstbeweihräucherungsrunde (Diskussion kann man es nicht nennen, wenn alle schon vorher einer Meinung sind) die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, mit Dr. Koralia Sekler, Vorstand des Niedersächsischen Integrati­onsrats, Despina Kazantzidou, Geschäftsführerin der Unisolo GmbH Braunschweig, und dem bekannt antifaschistischem Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, Prof. Dr. Gerd Schwandner „aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie Vielfalt und Teilhabe gestärkt werden können“. Wohl gemerkt es geht nur noch ums „wie“. Das „ob“ oder „warum“ steht erst gar nicht zu Diskussion.

Bei dem Kongress sollen angeblich etwa 250 Teilnehmer aus „nahezu“ allen Bereichen der Gesellschaft teilnehmen. Welcher große Teil ausgeklammert werden wird, dürfte jedem klar sein. Nämlich der Teil, der die Folgen der ungebremsten Masseneinwanderung anspricht und nicht nur die wenigen, vielleicht gut gemeinten Sachsen anspricht, sondern auch die vielen schlecht gemeinten und vor allem schlecht verlaufenden Dinge. Einwanderung in die Sozialsysteme, Multikriminalität, Aufgabe der eigenen Kultur und Überfremdung von Schulen, Stadtteilen und mittlerweile ganzen Städten und sogar Bundesländern stehen bei rot-grünen Ideologen und deren unkritischen Wählern jedoch niemals zur Diskussion.

Neben Ministerpräsident Weil, wird auch Cornelia Rundt (auch SPD), Ministerin für Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration einen Vortrag halten, der ebenfalls in diese Richtung zielen wird.

Gerade kurz vor Weihnachten dürften uns konkrete Ergebnisse wie Umbenennung aller Weihnachtsmärkte in „Wintermärkte“, kein Aufhängen von Weihnachtsschmuck, Verbot von religiösen Symbolen bei öffentlichen Weihnachtsfeiern bzw. dann Jahresabschlußfeiern  und die Umbenennung von Weihnachtsengeln in Jahresendzeitflügelfiguren wenig überraschen. Schließlich will man ja die Ausländer teilhaben lassen und darf sie nicht durch eine „antiquierte“ Wortwahl von vornerein ausschließen. Wer in diesem Absatz Ironie vermutet, der liegt leider falsch. Alle diese aufgezeigten Beispiele gab und/oder gibt es in dieser Bundesrepublik schon! Leider ohne großen Protest der Bevölkerung.

Wer diese dauernde Multi-Kulti-Politik der Landesregierung leid ist, dem hilft es nur bei der nächsten Wahl endlich wieder deutsch zu wählen!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Landtag / Archiv www.npd-niedersachsen.de

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