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06.12.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Kundgebung gegen Innenministerkonferenz in Osnabrück

Am heutigen Freitag (06.12.2013) führte die NPD eine Mahnwache in Osnabrück gegen die zeitgleich stattfindende Innenministerkonferenz und den Verbotswahn des Bundesrates durch.

Gegen 11.00 Uhr nahmen die Aktivisten auf dem gut besuchten Bahnhofsvorplatz Aufstellung, entrollten ihre Transparente und begannen mit der Kundgebung.

Als erster Redner trat der niedersächsische NPD-Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld ans Mikrophon. Eigenfeld ging in seiner Rede auf die Ursprünge der NPD ein und machte deutlich, daß die Partei seit ihrer Gründung Anfeindungen ausgesetzt ist, nur weil sie deutsche Interessen offensiv vertritt.

Nach ein paar themenbezogenen Musikstücken ergriff als nächster Redner das Parteivorstandsmitglied Claus Cremer das Wort. In seiner kämpferisch vorgetragenen Rede machte Cremer klar, daß die wahren Verfassungsfeinde in Berlin und nicht in der NPD sitzen. An verschiedenen Beispielen unterstrich Cremer diese Aussage und brachte kurzzeitig sogar den geringen Gegenprotest zum Schweigen.

Nach rund. 2,5 Stunden wurde die Veranstaltungen ordnungsgemäß beendet und die Aktivisten traten den wohlverdienten Heimweg an.


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