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20.12.2013
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Landesregierung denkt selbst kurz vor Weihnachten nur an Asylanten

Ob die Inspiration für ihre deutschfeindliche Politik, von einem großzügigen Genuß von alkoholischen Köstlichkeiten auf dem Weihnachtsmarkt kommt oder man sich falsch an die christlichen Weihnachtsgeschichten erinnert, können wir nicht sagen. Feststellen können wir hingegen, dass die rot-grüne Landesregierung sich selbst kurz vor Weihnachten nur noch mit ihrem Kernthema beschäftigt. Mehr für die Asylanten bzw. die Asylantragssteller in diesem Land zu machen. Auf Kosten des deutschen Volkes.

Laut Bundesamt FÜR Migration und Flüchtlinge waren von den Asylantragsstellern im Zeitraum von Januar bis November 2013 lediglich 1,1% der Antragssteller Anerkannte als Asylberechtigte nach Artikel 16a Grundgesetz und Familienasyl. Obwohl also knapp 99% der Antragssteller eben keine Asylanten nach Artikel 16aGG und Familienasyl sind, setzen sich Rote und Grüne natürlich dennoch für alle Antragssteller ein.

Neben zahlreichen direkten finanziellen Verbesserungen für die Lage, selbst von vollkommen unberechtigten Antragsstellern, will man diese natürlich auch im alltäglichen Leben „nicht ausgrenzen“. Und wie jeder Deutsche weiß, grenzt er in seinem gnadenlosen Alltagsrassismus die Ausländer oftmals ja schon dadurch aus, dass er in Deutschland die deutsche Sprache spricht. Da, aus rein rassistischen Gründen, die Deutschen zu faul sind, alle Sprachen der Welt zu lernen, um alle Menschen der Welt hier willkommen zu heißen, will die rot-grüne Landesregierung nun noch mehr Sprachunterricht für Ausländer anbieten.

Eine Gesetzesinitiative verschiedener Länder, der gestern eine Mehrheit im Bundesrat fand, wird deshalb von der deutschfeindlichen Landesregierung unterstützt. Demnach sollen selbst diejenigen Ausländer, die bislang keinen Anspruch auf Integrationskurse hatten, einen solchen Anspruch künftig geltend machen können. Dieses schließt Sprachkurse ausdrücklich mit ein. Dementsprechend hat AusländerlobbyistinIntegrationsministerin Cornelia Rundt (SPD) es als Ausdruck der rot-grünen „Willkommenskultur“ gefeiert, wenn deutsche Steuerzahler, entweder direkt durch Steuererhöhungen oder indirekt über neue Staatsschulden, die Sprach- und Integrationskurse für die oftmals ungewollten Ausländer bezahlen müssen.

Gerade wenn jemand tatsächlich aus seiner Heimat fliehen muß (1,1% nach Artikel 16aGG und Familienasyl, laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), sollte er froh sein, wenn er Unterkunft und Essen bekommt. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist eben nicht notwendig, da echte Verfolgte ja nur solange in Deutschland leben sollen, wie der Verfolgungsgrund in ihrer Heimat besteht.

(DD)

-Meldung der Landesregierung

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