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01.01.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Frohes neues Jahr!

Wir wünschen allen Sympathisanten, Wählern und Mitgliedern ein frohes neues Jahr!

 Nachdem wir euch gestern einen kleinen Jahresrückblick für 2013 gegeben haben, geben wir euch nun einen Jahresausblick für 2014, bei dem wir hoffentlich nur Recht haben, was die Entwicklung der NPD im Hinblick auf die Europawahl angeht:

Januar:

Auf dem Bundesparteitag im Januar wird Udo Pastörs zum Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014 gewählt.

Februar:

Das Bundesverfassungsgericht erklärt die 3-Prozent-Hürde bei der Europawahl für unzulässig. Die Klage von mehreren Parteien, unter anderem der NPD, war erfolgreich!

März:

Nach den linksextremen Krawallen in Hamburg im Dezember 2013 lassen linksextreme Chaoten die Chaostage in Hannover wieder aufleben. Polizisten werden gezielt angegriffen, die Lister Meile verwüstet und Ernst August vom Sockel geholt. Die rot-grüne Landesregierung versteht überhaupt nicht, wie die Polizei, nachdem sie beschossen wurde, so provokativ das Feuer erwidern konnte. Glücklicherweise gibt es keine Toten. Boris Pistorius fordert zusätzlich einen Verbotsantrag gegen die „Partei der Vernunft“, weil alleine schon deren Parteiname ein Angriff auf diese Landesregierung darstelle.

April:

Durch die rot-grüne Landespolitik ermutigt, kündigen Salafisten an, alle Kirchen in Niedersachsen in Moscheen umzuwandeln. Doris Schröder-Köpf will den Salafisten entgegenkommen. Als Kompromiss werden nur 50 Prozent aller Kirchen in Moscheen umgebaut. Dafür bezahlt das Land den Umbau-mit neuer Kreditaufnahme. Die neuen Moscheen werden von Doris Schröder-Köpf als Beleg für das friedliche Miteinander gefeiert.

Mai:

Bei der Europawahl am 25.5. zieht die NPD mit zwei Abgeordneten ins Europaparlament ein. Zusammen mit anderen nationalen Parteien aus anderen europäischen Ländern bildet man die Gruppe „Europa der Vaterländer“

Juni:

Aus Gründen der politischen Korrektheit entschließt sich die Fußball-Nationalmannschaft komplett ohne deutschstämmige „Deutsche“ anzutreten. Man scheidet bereits in der Vorrunde aus, ist aber glücklich, den anderen Ländern zu mehr Selbstvertrauen verholfen zu haben.

Juli:

Nachdem auf offener Straße in Hannover  vier Polizisten von Linksextremen erschossen werden, ist der Weg frei für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Als erstes wird gewaltsam eine friedliche Kundgebung der NPD Niedersachsen die unter dem Motto „keine Gewalt“  steht,  am Kröpcke aufgelöst.

August:

Nachdem Rot-Grün dieses Jahr bereits die Zuschüsse an jüdische Gemeinden um über 70% erhöht hat, beschließt man nun eine zusätzliche Erhöhung um weitere 50%. Der Zentralrat der Juden ist besorgt über den zunehmenden Antisemitismus, weil diesmal die Erhöhung gleich um 20% niedriger ausfällt. Die Landesregierung gibt nach. Es wird auch diesmal eine Erhöhung um 70% geben.

September:

Am JadeWeserPort laufen in einer Woche vier Schiffe ein! Ministerpräsident Weil feiert sich als Held, bis ihn jemand erklärt, dass der Verlust damit zwar geringer sei als in der Vorwoche, es aber immer noch ein Verlustgeschäft sei.

Oktober:

Homosexualität wird ab 2015 Unterrichtsfach. Da man ja von vornerein in Rollenklischees hineingezwängt werde, müsse die Schule eben auch neue Rollenbilder vermitteln. Wer sich weigert an den „praxis-Übungen“ teilzunehmen, der bekommt eine sechs und muß die dritte Klasse wiederholen.

November:

Im Erstaufnahmelager in Friedland kommt es zu wochenlanger Randale. Die Polizei ist machtlos und die Landesregierung willenlos. Man hat den Randalierern schon unbefristete Arbeitsverhältnisse mit 3000€ monatlich, eigenem Chauffeur und Sekretärin angeboten. Wie All-Es Meinz* dem NDR erklärte, ginge es ihm nicht darum, sich in faschistischer Manier von den Nazis als Zwangsarbeiter ausbeuten zu lassen, er sei hergekommen, weil er Geld will.

*Der Name von Ali-Mente wurde von der Redaktion geändert, um sowohl seinen Namen, als auch seine türkische Herkunft geheim zu halten.

Dezember:

Weihnachten fällt aus. Nachdem man dieses Fest unseren nicht-deutsch-stämmigen-Mitbürgern-mit-fremdländischer-Migrationshintergrundgeschichte nicht länger zumuten kann, wurden alle Weihnachtsmärkte geschlossen, Weihnachtsbäume und diverse Dekorationselemente dürfen nicht mehr verkauft werden und weil man eh Strom sparen will, fällt auch die Weihnachtsbeleuchtung aus.

(DD)

Foto: Bernd Kasper  / pixelio.de

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