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06.01.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sind Sternsinger Rassisten?


Erst letzten Monat gab es bei unseren westlichen Nachbarn, den Niederlanden, einen künstlich erzeugten medialen Aufschrei, wegen dem Sinta Claas und seinem schwarzen Begleiter, dem Zwarte Piet. Einen weiteren Aufschrei gab es Mitte Dezember wegen der Stadtwette von „Wetten, daß…?“, wo Augsburger als Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer verkleidet erscheinen sollten und was aus Gutmenschensicht angeblich rassistisches „black facing“ sei.

Heute ist der ist der 6. Januar, der Tag der „Heiligen drei Könige“ oder auch „Dreikönigstag“. Üblicherweise gehen an dem Tag, beziehungsweise dieses Jahr am Wochenende vorm 6. Januar, Sternsinger von Haus zu Haus und verkünden die christliche Botschaft und sammeln Geld für mehr oder weniger gute Zwecke. Spender bekommen außerdem die Hauswand mit „gesegneter Kreide“ verziert.

Caspar, Melchior und Balthasar werden von überwiegend Kindern und Jugendlichen dargestellt, wobei der Brauch in den katholischen Gegenden Niedersachsens weiter verbreitet ist. Von den klassischerweise drei Sternsingern ist einer der Sternsinger gemäß der Überlieferung als Neger dargestellt. Üblicherweise schminkt sich einer der Sternsinger dafür sein Gesicht schwarz. Ein eindeutiger Fall von „black facing“. Aber wo bleibt der Aufschrei von den üblichen Berufsbetroffenen wie Doris Schröder-Köpf, Boris Pistorius, Stephan Weil oder anderen Institutionen wie der Kirche?

Wahrscheinlich liegt es daran, dass der dargestellte Neger ein König sein soll. Gut, Negerkönige hat man aus „politischer Korrektheit“ mittlerweile selbst aus Pippi Langschrumpf entfernt und durch den unzutreffenden Südseekönig ersetzt. Aber generell ist es bei den antideutschen Gutmenschen immer wieder gerne gesehen, wenn Neger als was besonders wertvolle Menschen dargestellt werden. Das Gegenteil, Neger als besonders wertlose Menschen darzustellen, gilt hingegen als klarer Fall von Rassismus.

Wer wirklich gegen Diskriminierung aufgrund von Hautfarben sein will, der muß auch „positiven Rassismus“, wie die Darstellung eines Negerkönigs konsequent ächten. Oder aber man muß „alle gesellschaftlich relevanten Gruppen“ darstellen, was dazu führen müßte, dass es mindestens eine Königin gibt und neben einer der beiden hellhäutigen Könige durch einen Asiaten oder Asiatin ersetzt wird. Eine Vorgehensweise wie sie gerne in Funk und Fernsehen benutzt wird!

Sollte die bisherige Ausländerpolitik der rot-grünen Landesregierung aber beibehalten werden, dann werden sich bald auch im kleinsten Dorf in Niedersachsen mehr als genug „naturschwarze“ Personen finden lassen, die den schwarzen Sternsinger darstellen können.

(DD)

Foto: Christian Plangger  / pixelio.de

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