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08.01.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutschland dienen oder dem Kapitalismus? 1. Panzerdivision wird ins Ausland verlegt.

Am morgigem Donnerstag, dem  09. Januar 2014 werden Soldaten der 1. Panzerdivision im Rahmen eines feierlichen Festakts im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtags verabschiedet. Anlass ist der Grund, dass die Soldaten sprichwörtlich nach Timbuktu geschickt werden. Neben Mali (Timbktu ist eine Stadt in Mali) werden die Soldaten in Afghanistan und auf dem Balkan von skrupellosen Politikern verheizt.

Ab 10:30 werden dann auch wieder die Politiker ihre heuchlerischen Reden halten, die mit soldatischem Denken nichts am Hut haben und für die es wahrscheinlich schon ein Gräuel ist, die Nationalhymne mitsingen zu müssen. Die armen Soldaten müssen sich das Geschwafel von Landtagspräsident Bernd Busemann, KriegsVerteidigungsministerin Ursula von der Leyen und vom Innenminister Boris Pistorius anhören. Als ob die Soldaten mit einem Auslandseinsatz nicht schon genug gestraft werden.

Dieses und nächstes Jahr werden bis zu 5.000 Soldaten der 1. Panzerdivision als Söldner in die weltweiten Krisengebiete geschickt. Die ersten Soldaten der 1. Panzerdivision werden noch im Januar für grundgesetzwidrige Missionen ins Ausland geschickt und die letzten Soldaten kommen im Februar 2015 nach Deutschland zurück. Die meisten von ihnen sogar lebend!

Wir Nationaldemokraten sind dagegen, dass die Bundeswehr für Aufgaben mißbraucht wird, die mit ihrem eigentlichen Zweck, der Landesverteidigung, nichts zu tun hat. Leider lassen sich viele junge Frauen und Männer mit der Aussicht auf gute Auslandszuschläge und einem „Abenteuer“ für Auslandseinsätze rekrutieren.

Abgesehen von der Tatsache, dass die Auslandseinsätze -als Unterstützung zur Durchsetzung einer One-World-Ideologie- moralisch abzulehnen ist, kommt ein weiterer Punkt erschwerend hinzu. Anstatt zu versuchen Recht und Ordnung in entfernten Gegenden  mit vielen Muslimen herzustellen, wie etwa dem Kosovo, Mali und Afghanistan, sollte man sich erst mal um Recht und Ordnung in Deutschland kümmern. Auch in Deutschland gibt es mehr als genügend Konflikte zwischen Muslimen und der restlichen Bevölkerung. Die 5.000 Soldaten, die exotische Länder sicherer machen sollen, wären in immer mehr Stadtteilen deutscher Städte, dringend notwendig.

Es gibt in Deutschland mehrere Stadtteile und sogar ganze Städte, die de facto mehr von arabischen Familienclans regiert beherrscht werden, als von der deutschen Polizei. Dafür muß man keinen Blick in den Ruhrpott oder die Bundeshauptstadt werfen. Auch in unserer Landeshauptstadt oder selbst in kleinen Gemeinden wie Weyhe, muß man selbst als braver Bürger damit rechnen, von ausländischen Kulturbereicherern tot getreten zu werden.

Die Bundeswehr muß endlich wieder dem Grundgesetz getreu eingesetzt werden: Zum Schutz des Vaterlandes!

(DD)

Mitteilung des Landtags

Foto: Gemen64  / pixelio.de

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