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12.01.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sprechen Sie Deutsch?

Do you speak English? Parlez-vous français? Parla italiano?

Bislang musste man als Deutscher zumeist nur im Ausland über Fremdsprachenkenntnisse verfügen, wenn man sich verständigen wollte. Durch die stets zunehmende Überfremdung unserer Heimat ist es in vielen Stadtteilen deutscher Großstädte eigentlich schon länger notwendig mindestens eine Fremdsprache zu können. Am besten türkisch oder arabisch. Die Überfremdungspolitiker wissen dieses natürlich schon lange und setzen oftmals Dolmetscher für „Schwierigkeiten“ mit Paßdeutschen ein und stellen sogar viele Formulare in fremden Sprachen zur Verfügung, beispielsweise Sozialhilfeformulare auf Türkisch.

Bislang hat man aber immer versucht den Anschein zu erwecken, dass die massenhaft nach Deutschland gekommenen Ausländer sich irgendwie integrieren würden und dass die Deutschen prinzipiell so weiterleben könnten wie bisher. Abgesehen von der Multikriminalität, die dazu führt, das sich die Deutschen vielerorts nicht mehr auf die Straße trauen, müssen sich die Deutschen mittel- und langfristig wohl auch von ihrer Sprache verabschieden.

Der Grundstein wurde durch jahrelange Radio und TV-Berieselung mit englischsprachigen Liedern (Songs!) und durch die Werbewirtschaft (Come in and find out) schon gelegt. Nun beginnt man langsam mit den ersten Schritten, um das Fundament für die Bunte Sprachen Republik zu legen. So forderte der NRW-Arbeitsminister allen Ernstes, dass die Patienten besser Englisch lernen sollen, um ihre ausländischen hochqualifizierten Fachkräfte in den Kliniken verstehen zu können.

Man könnte es als Einzelfall oder Entgleisung abtun, aber die Politik in Niedersachsen fährt schon länger mit demselben Zug Richtung Babylon. So wirbt die Polizeiakademie Niedersachsen damit, dass sie sich verstärkt um Ausländer (Mensch*innen mit Migrationshintergrunderfahrungen) bemüht, da sie die „interkulturellen Kompetenzen und Erfahrungen“ haben, um sich in Deutschland zu verständigen. Gerade wenn man bedenkt, dass die Ausländer überproportional kriminell sind und der Großteil der Intensivtäter ausländischer Herkunft sind (in Berlin 81%), dann ist es zwar richtig, das sich türkische und arabische Polizisten besser mit ihrem „Klientel“ verständigen könnten.

Dieses ist aber ein Irrweg. Die kriminellen Ausländer müssen konsequent in ihre Heimat abgeschoben werden und mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt werden. Überhaupt ist es mehr als fragwürdig, wenn Polizeibeamte keine Deutschen mehr sein müssen. Laut Polizei Niedersachsen reicht es EU-Bürger zu sein um den Polizeidienst verrichten zu können. Und selbst dieses ist keine unbedingte Voraussetzung. „Bei einem dringenden dienstlichen Interesse seien auch Ausnahmen für andere Staatsangehörigkeiten möglich“, schreibt die Polizeiakademie Niedersachsen. Dringende dienstliche Interessen gibt es bei Problemen wie mit afrikanischen Drogendealern, arabischen Schleusern oder bei Asylbetrügern, die ihre Pässe bewußt entsorgen, bestimmt mehr als genügend. Also gibt es für Rot-Grün auch mehr als genügend Gründe Afrikaner, Araber oder Asiaten in unbegrenztem Umfang einzustellen.

Und die einheimischen deutschen Ureinwohner? Na ja, die können ja Englisch lernen. Oder Esperanto. Oder die Gebärdensprache-die ist zwar weltweit ebenfalls nicht einheitlich, aber damit kann man dann auch die stummen Ärzte, Polizisten oder Richter verstehen. Gerade das babylonische Beispiel sollte uns eine Warnung sein und kein Vorbild. Schließlich führte die babylonische Sprachenverwirrung dazu, dass die Menschen den Turm zu Babel nicht vervollständigen konnten, weil keiner des anderen Sprache verstehen konnte. Wie man eine Nation oder auch nur eine Gesellschaft voranbringen will, wenn die Menschen möglichst viele verschiedene Sprachen sprechen, bleibt das Geheimnis der deutschfeindlichen BRD-Politiker. Oder liegt diesen Politikern gar nichts am „Wohl des deutschen Volkes“?

(DD)

-Polizeiakademie wirbt um Ausländer

Foto: O. Fischer  / pixelio.de

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