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17.01.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Integrationspreis 2014 für Überfremdungsfreunde


Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe und Ex-Kanzler-Gattin, Doris Schröder-Köpf, hat am Mittwoch den Wettbewerb um den  Niedersächsischen Integrationspreis 2014 gestartet. Insgesamt stehen bei Rekordnettoneuverschuldung und Rekordschulden immerhin noch insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung. Insgesamt schon zum sechsten Mal wird dieser Preis verliehen, wobei wir spätestens seit Bushido wissen, dass die Überreichung inklusive einem lukrativen Preisgeld oftmals gründlich daneben gehen kann.

In diesem Jahr heißt das Motto „Zuflucht Niedersachsen“. Angeblich seinen „Flucht und Vertreibung eine Geißel der Menschheit“, so Frau Schröder-Köpf und deshalb müßte man den Flüchtlingen ja helfen. Frau Schröder-Köpf liegt dabei natürlich mal wieder vollkommen falsch. Zum einen ist die internationalistische Politik der rot-grünen Landesregierung eine viel schlimmere Geißel, zumindest für die niedersächsische Menschheit und zum anderen sind viele der Asylanten und sonstigen Ausländer eben nicht hier, weil sie vertrieben wurden und hierher fliehen mussten.

In den Monaten Januar bis November waren ganze 1,1% der Asylbewerber Asylanten im eigentlichen Sinne nach Artikel 16a Grundgesetzt und Familiennachzug. Knapp 99 % der Asylbewerber sind also keine Asylanten, die diese Benennung und die entsprechenden finanziellen und logistischen Hilfen in Anspruch nehmen dürften.

Die Jury, die über die Vergabe des Preises entscheidet, die sich lieber für Fremde, als fürs eigene Volk einsetzen wird, besteht aus eben jener Schröder-Köpf noch aus weiteren typischen BRD-Jury-Mitgliedern, wie man sie sonst nur bei DSDS & Co vermuten würde. Es sind:

  • -  Der Schriftstellerin Alina Bronsky, die 1978 in der Sowjetunion geboren wurde und einen Vater jüdischer Abstammung hat und nur unter ihrem Pseudonym in Erscheinung tritt.
  • -  Die Regisseurin Mina Salehpour, die 1985 in Teheran/Iran geboren wurde und für ihre Arbeit am Stück „Fatima“ von Atiha Sen Gupta mit dem JugendStückePreis ausgezeichnet wurde.
  • -  Sabina Kaluza, die selbsternannte Künstlerin, die 1967 im polnisch verwalteten Ostdeutschland (Beuthen) geboren wurde.
  • -  Bischof Norbert Trelle, 1942 in Deutschland geboren, bereits vorher tätig als Bischofsvikar für die Seelsorge an ausländischen Katholiken und seit Februar 2010 der Vorsitzende der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Eine illustre Jury, die die Asylbewerber wohl pauschal als Flüchtlinge sieht und bei denen wohl schon das Wort Armutszuwanderung als rechtsradikal gelten dürfte. Bis zum 15. März kann man sich für diesen Überfremdungspreis bewerben. Am 23. Juni werden dann die entsprechenden Preisträger für ihre Überfremdungspolitik belohnt.

Wir vermuten schon jetzt, dass es quasi halbstaatliche Institutionen wie den Niedersächsischen Flüchtlingsrat oder ebenfalls mit Steuergeldern finanzierte Pöstcheninhaber treffen wird. Unsere erste Wahl ist dabei selbstredend Innenminister Boris Pistorius, bei dem sich gefühlt jeder zweite Beitrag um weitere Wohltaten für Ausländer und Asylbewerber dreht.

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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