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20.01.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gegen Inklusion-Betroffene wehren sich!

 

Ein Lieblingsprojekt der rot-grünen Landesregierung ist die Inklusion. In den staatlichen und staatsnahen Medien in Niedersachsen wurde und wird Dauerpropaganda für die Inklusion gemacht und es wird immer erzählt, dass die entsprechende UN-Konvention den Rahmen vorgeben würde, in dem die linken Gleichmacher handeln. Ein nettes Medienmärchen. Ebenfalls ein nettes Medienmärchen ist es, dass die Eltern, Kinder und Lehrer alle total begeistert sind von den inklusiven Schulen. So hat Ministerpräsident Freitag eine inklusive Grundschule in Himbergen besucht und dabei selbstverständlich nur positives gesehen1 und auch Kultusministerin Heiligenstadt erzählte letzte Woche wie schön zumindest ihre Wahrnehmung der Inklusion teil² .

Unterrichtet werden seit Beginn dieses Schuljahres 1453 Schüler an den inklusiven Schulen. Knapp ein Drittel der „Kinder mit Unterstützungsbedarf“ wird demnach an inklusiven Schulen eingeschult. Eine wirkliche Wahl-wie es in Presseerklärungen der Landesregierung und der Systempresse dargestellt wird- gibt es ebenfalls nicht mehr für alle Fälle. So mußte Heiligenstadt zugeben, dass die Schüler mit einer Lernschwäche aufsteigend mit der 1. Klasse für die Schuljahrgänge 1 bis 4 an inklusiven Grundschulen unterrichtet werden. Ohne Wahlfreiheit.

Zu unseren Bedauern, haben die wenigsten Betroffenen, die gegen die Inklusion sind, bei der letzten Wahl ihre Möglichkeit genützt und diejenige Partei gewählt, die gegen die Inklusion ist-die NPD. Immerhin läuft seit November eine Online-Petition, die die Mißstände der Inklusion anprangert und sich gegen die inklusiven Schulen wendet. Eine Betroffene hat sich an uns gewandt mit der Bitte, die Petition zu verbreiten, welches wir hiermit gerne tun, da wir die Inklusion genauso ablehnen.

Wenngleich der Erfolg von Online-Petitionen allgemein sehr gering ist, verweisen wir gerne auf die Online-Petition und würden uns auch freuen, wenn möglichst viele Nationalisten den Aufruf für den Erhalt der Förderschulen in Niedersachsen unterstützen. Die Hälfte der benötigten Unterstützer ist bereits geschafft.

Sehr lesenswert sind zudem die Kommentare. Solche Kommentare bekommt die rot-grüne Landesregierung scheinbar nie zu lesen bzw. zu hören oder sie will sie überlesen bzw. überhören.

Jetzt reicht's! Erhalt der Förderschulen Lernen in Niedersachsen!

(DD)

-Ministerpräsident Weil in der inklusiven Grundschule in Himbergen

-Kultusministerin zur Inklusion

-Online-Petition gegen die Inklusion!

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