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24.01.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rot-Grün kennt Unterschiede zwischen Frauen und Männern!

Haben die Roten und Grünen neue Sehhilfen, Hörgeräte und Gehirnspenden erhalten? Die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration erklärte noch letzte Woche in Hannover: „Unser ganzes kulturelles Denken ist von der Zweiteilung der Geschlechter ‚Frau – Mann‘ bestimmt. Intersexuelle Menschen fordern zu Recht einen überfälligen, diese Grenzen überschreitenden Diskurs.“

Dieser von der Landesregierung unwidersprochenen Aussage folgend, könnte man davon ausgehen, dass eben diese Sozialministerin und ihre rot-grünen Genossen eben nicht mehr in den Geschlechterkategorien Frau-Mann denken würden. Diese Landesregierung scheint bei ihrem Denken und Handeln jedoch keine konsequente Linie zu verfolgen. Anders ist die neuste Mitteilung aus der antideutschen Landesregierung kaum zu erklären.

Die Landesregierung fördert nämlich einseitig Frauen, wie es auch schon an der Benennung des Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration sichtbar ist. Daraus macht man zwar keinen Hehl, nur muß sich einem die Frage stellen, wie man Frauen fördern kann, wenn es so etwas wie ein Geschlecht (auch das weibliche!) nur „ein mehrdeutiger Begriff (ist)und umfasst sowohl körperliche Geschlechtsmerkmale als auch das soziale, kulturelle und psychische Geschlecht eines Menschen.“ Bei der Frauenförderung hingegen setzt die Landesregierung ausschließlich auf die körperlichen Geschlechtsmerkmale und ignoriert völlig ihre noch letzte Woche gültigen sozialen, kulturellen und psychischen Geschlechtsmerkmale, die laut rot-grüner Ideologie ebenfalls ein Geschlecht ausmachen können.

Bei der rot-grünen Frauenförderung (nochmal: Nur für Frauen mit körperlichen Geschlechtsmerkmalen!) wurden von 2007 bis 2013 (damals noch unter schwarz-gelb) über 42.000.000 Euro von EU-Fördermitteln (d.h. überwiegend von deutschen Steuerzahlern) und 14.000.000 von Landesmitteln für über 250 Projekte für die gezielte Förderung von Frauen eingesetzt. Wobei es für die deutschfeindlichen Politiker an der Leine eine Herzensangelegenheit gibt ausdrücklich auch Ausländerinnen zu fördern.

Dabei will man –wie üblich- alle Einrichtung dafür nutzen. So sagte der Staatssekretär des Niedersächsischen Sozialministeriums, Jörg Röhmann: „Frauenförderung kann nur gelingen, wenn sich alle, und damit meine ich auch alle Ministerien, alle Kommunen, alle Einrichtungen und Verbände und natürlich alle Unternehmen dafür einsetzen, dass Frauen gleichberechtigt am Arbeitsleben teilhaben"

Gleiche Rechte für Frauen und Männer wollen wir Nationaldemokraten ebenfalls. Was wir hingegen ablehnen ist eine künstliche Gleichmacherei. Ja, es gibt Unterschiede zwischen Frauen und Männern und das ist auch gut so. Im Gegensatz zu Rot-Grün finden wir die Unterschiede zwischen den Geschlechtern aber gut und die Unterschiede dürfen auch zu teilweise unterschiedlichen Behandlungen führen. Was die rot-grünen Ideologen im Übrigen ebenfalls tun, indem sie Frauenparkplätze, Frauenquoten oder gezielte Frauenförderungen einführen.

Wir gratulieren Rot-Grün aber zu der seit letzter Woche hinzugewonnenen Erkenntnis, dass die körperlichen Geschlechtsmerkmale alleine die Zuordnung zu einem Geschlecht ausmachen!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Grafik: Michael Groß  / pixelio.de

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