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25.01.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schröder-Köpf begrüßt islamische Geistliche bei der Bundeswehr

In ihrem naiven Multi-Kulti-Denken ist die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, umgehend über das Stöckchen gesprungen, welches man ihr hingehalten hat. So hat der Zentralrat der Muslime (ZMD) gefordert (!), dass die Bundeswehr künftig bitte auch islamische Geistliche als militärische Seelsorger anstellen soll, da die Anzahl der muslimischen Soldatinnen und Soldaten in den letzten Jahren stark zugenommen hat und es nun bereits etwa 1.600 Bundeswehrsoldaten islamischen Glaubens gebe.

Die Ex-Kanzler-Gattin findet die Islamisierung Deutschlands und sogar der eigentlichen Verteidigungsarmee Bundeswehr als „kulturelle Bereicherung“. Der Glauben ist zwar Privatsache, aber die zunehmende Islamisierung Deutschlands und der Bundeswehr geschieht ja keinesfalls, weil so viele deutschstämmige Deutsche den Islam als „ihre“ Religion entdecken und massenhaft vom Christentum zum Islam konvertieren. Vielmehr findet die Islamisierung durch die seit Jahrzehnten zunehmende Überfremdung der Heimat statt, die zum großen Teil durch die Masseneinwanderung von Fremden bewußt eingeleitet wurde.

Bei ihren Gedanken zu den islamischen Geistlichen bei einer deutschen Militäreinheit hat sich die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe aber scheinbar keinerlei Gedanken darüber gemacht, in welcher Tradition islamische Geistliche bei deutschen Militäreinheiten stehen. So gab es bereits vor über 70 Jahren islamische Geistliche bei einer deutschen Militäreinheit. In der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ kämpften überwiegend muslimische Bosniaken Seite gegen die Alliierten. Die „Muselgermanen“ durften ihren Glauben frei ausleben und selbstredend gab es für sie auch islamische Geistliche.

Der Zentralrat der Muslime und Frau Doris Schröder-Köpf fordern also etwas, was es schon vor über 70  Jahren beim deutschen Militär gab. Wobei wir bislang immer davon ausgegangen waren, dass die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe und der Zentralrat der Muslime diesen Teil der deutschen Geschichte aufs schärfste ablehnen würden…

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Angehörige der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ beim Gebet

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Namensnennung: Bundesarchiv, Bild 146-1977-137-20 / Falkowski / CC-BY-SA

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