npd-braunschweig.de

28.01.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sie reden von Jugendlichen…und meinen Ausländer

Gewalttätige Ausländer sind in unseren Systemmedien schon lange zu „Jugendlichen“ heruntergeschrieben worden, selbst wenn die gewalttätigen Ausländer schon lange Erwachsene sind und nicht mal als Heranwachsende zählen.

Den rot-grünen Ausländerlobbyisten im Hannoverschen Landtag geht diese bewußt irreführende Beschreibung scheinbar nicht weit genug. Da sich bekanntermaßen der absolute Großteil der Journalisten in dieser Bundesrepublik  zu einem rot-grünem Weltbild bekennt, ist es nur logisch, dass die Genossinnen an der Leine dieselben Methoden anwenden, wie die Systemschreiberlinge.

Tagesaktuell hat man heute beschlossen, künftig wieder einen Landesjugendhilfeausschuss einzurichten. Was in BRD-Neusprech aus dem Mund von Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) noch teilweise verständlich klingt, wird leider umso mehr verständlicher-aber genauso sehr schlimmer- wenn man das Kleingedruckte liest.

Ähnlich wie bei dubiosen Anlageberatern oder Gebrauchtwagenhändlern trügt nämlich oftmals der Schein. Der Schein ist in diesem Fall sich mehr um Kinder und Jugendliche kümmern zu wollen. Das „Sein“ ist hingegen die weitere Förderung von Ausländern! So heißt es „[…]Migrantinnen- und Migrantenorganisationen […] werden beteiligt und bekommen Beschlussrechte.“Warum gerade Ausländer in Deutschland Organisationen haben, die Ihnen mehr Mitsprache-und Beschlussrechte einräumen als der Deutschen Bevölkerung, ist eine Folge der Bürger dieses Landes, die aus falsch verstandener Gastfreundlichkeit jahrzehntelang Parteien gewählt haben, die diese antideutsche Politik immer weiter ausgebaut und perfektioniert haben.

Schon unter Schwarz-Gelb wurden den Ausländern immer weitere Rechte eingeräumt, was die rot-grüne Landesregierung macht, ist aber klare einseitige Politik für die Ausländer-auf Kosten der einheimischen Bevölkerung.

Seien es Förderungen, weil die Ausländer mangelhafte Sprachkenntnisse haben; Förderungen weil sie eine fremde Religion haben; Förderungen weil sie Frauen sind; Förderungen weil sie studieren oder in diesem Fall Förderungen, weil sie Jugendliche sind.

Mit der einseitigen Förderung von Ausländern und Ausländerorganisationen muß endlich Schluß sein! Keine Sonderförderungen mehr für Ausländer und keine Sonderzahlungen mehr an Ausländer!

Für deutsche Interessen, am 25. Mai bei der Europawahl NPD wählen!

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Niedersächsischer Landtag / Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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