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31.01.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehrheit der Deutschen lehnt weitere Auslandseinsätze der Bundeswehr ab

Während die Bundesregierungen seit Jahren nicht müde werden, eine stärkere Übernahme von Verantwortung in der Außenpolitik einzufordern, stehen diesem Ansinnen die meisten Deutschen offenbar eher kritisch gegenüber. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warnte vor falscher Zurückhaltung und kündigte an, sich künftig öfter in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen zu wollen. Wer freiwillig auf die eigene Souveränität verzichtet, dem ist auch die Freiheit anderer Staaten und Völker völlig gleichgültig.

Anders sehen das offenbar die meisten Deutschen. Laut dem aktuellen ZDF-Politbarometer lehnen 62 Prozent der Deutschen weitere Auslandseinsätze der Bundeswehr entschieden ab. Damit ist nach der deutlichen Ablehnung weiterer Einwanderung in den Sozialstaat (ebenfalls 62 Prozent) eine weitere grundlegende Position der NPD mehrheitsfähig.

Für die Ablehnung weiterer Bundeswehreinsätze im Ausland gibt es mehrere Gründe – ein oft angeführter ist allerdings nicht darunter. Oft wird in Gutmenschenmanier betont, daß die besondere Verantwortung, die sich angeblich aus der deutschen Geschichte ableite, militärische Einsätze von sich aus verbiete.

Die Deutschen haben andere, wesentlich sinnvollere Gründe, weitere Kriegsabenteuer an der Seite der USA abzulehnen. Der Einsatz von derzeit 5.000 im Ausland stationierten deutschen Soldaten kostet alljährlich Milliardensummen, die woanders – im Inland – fehlen. Über hundert Bundeswehrsoldaten fanden bereits im Ausland den Tod – zu viele Opfer für Kriege, die nicht im deutschen Interesse standen. Durch Militäreinsätze vor allem im Nahen und Mittleren Osten sowie in den islamisch geprägten Gefilden Afrikas steigt durch die parallel stattfindende Masseneinwanderung die Terrorgefahr hier in Deutschland. Und als weiterer, nicht zu vernachlässigender Grund sind die Kosten zu nennen, die wir Deutschen in unserer grenzenlosen Großzügigkeit für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen hierzulande sowie für den Wiederaufbau der kriegsversehrten Gebiete stemmen müssen.

All die Kriege und Militäreinsätze der letzten Jahre, an denen sich die Bundeswehr beteiligt hat, standen ausschließlich im macht- und geopolitischen Interesse der USA. Derzeit ist die Bundeswehr an zehn Militäreinsätzen beteiligt, wobei die größten Kontingente in Afghanistan (3.135 Soldaten) und im Kosovo (784 Soldaten) stationiert sind.

Die NPD spricht sich sowohl für die schnellstmögliche Beendigung der derzeit laufenden Militäreinsätze der Bundeswehr als auch für eine sofortige Ausweisung derzeit noch auf deutschem Boden stationierter ausländischer Soldaten aus.

Ronny Zasowk

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