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04.02.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schülerfriedenspreis 2013 politisch korrekt vergeben!

Totalitäre Regime zeichnen sich dadurch aus, dass die Preise (durch Steuergelder finanziert!) die sie vergeben nicht nach Leistung, sondern nach politischer Korrektheit vergeben werden. Gerüchten zufolge sollen nordkoreanische und kubanische Herrscher schon Interesse an der vorbildlichen Arbeit der rot-grünen Landesregimeregierung geäußert haben. Am heutigen Dienstag war für die Genossinnen an der Leine mal wieder eine der vielen Gelegenheiten ihre folgsamen Schäfchen zu streicheln.

Der Schülerfriedenspreis soll laut Kultusministerin Frauke Heiligenstadt „der Förderung der Menschenrechte und der Menschenwürde dienen, der Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern, der Vertiefung der Völkerverständigung, der Gewalt- und Extremismusprävention und dem Abbau von Vorurteilen“. Wer bei diesem Gefasel noch seine letzte Mahlzeit im Magen behalten konnte, der sollte einen genaueren Blick auf die Sieger werfen, die sich willfährig von der herrschenden Klasse für ihre Projekte gebrauchen ließen.

Der dritte Preis geht an die Realschule Wildeshausen, die in typischer Manier zeigt, dass das dritte Reich umso heftiger bekämpft werden muß, je länger es nicht mehr handlungsfähig ist. Die Schüler haben (freiwillig und unbeeinflußt?) eine Ausstellung zum Holocaust-Gedenktag veranstaltet und haben (freiwillig und unbeeinflußt?) eine Patenschaft für den jüdischen Friedhof in Wildeshausen übernommen.

Der zweite Preis wurde gleich zweimal vergeben. Einmal an das Schulzentrum Steinhude, die Graf Wilhelm-Schule Steinhude und das Gymnasium Steinhude für das Projekt „Weltethos“ bei dem es um das Zusammenleben von Fremden und den Austausch der Kulturen und Religionen ging, womit man angeblich die Völkerverständigung fördern will. Gut, schließlich setzt eine Völkerverständigung die Existenz von Völkern voraus.

Der andere zweite Platz ging an die Handelslehranstalt Hameln für das Projekt „Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg bei Hameln 1933 - 1937. Ein Volk dankt seinem Verführer". War die Tatsache ehrenwert, dass die Hamelner erkannt haben, dass das Volk seinen heutigen Verführern in Form von Merkel, Heiligenstadt & Co. nicht dankt, weil es dazu keinen Grund hat?!

Und der Gewinner ist…die Overbergschule in Osnabrück. Sie hat sich topaktuell mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus beschäftigt. Etwas was es in der Bundesrepublik ja quasi noch nie gegeben hat. Erwähnenswert ist hingegen, dass die Schule sich an couragierte Kinder erinnerten, die Häftlingen heimlich halfen. Erinnert man sich auch daran, wenn man heutige politische Gefangene beurteilt und unterstützt man diese BRD-Häftlinge und nimmt man sich ein Beispiel an dieser Courage? Wohl kaum!

Die Schüler und Schulen die gewonnen haben (400 Euro für den dritten Platz, 2*600 Euro für den zweiten und 800 Euro für den ersten Platz) dürfen sich in diesem System zwar als Sieger fühlen. Als mutig oder neudeutsch couragiert können sie sich aber beim besten Willen nicht bezeichnen, wenn sie treu auf Staatslinie Projekte umsetzen.

(DD)

Mitteilung des Kultusministeriums

Foto: RainerSturm  / pixelio.de

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