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05.02.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schwule Schulpropaganda in Niedersachsen schon seit Jahren Realität

Die Schwulenpropaganda die in Baden-Württemberg künftig nicht nur in Biologie, sondern auch in anderen Fächern verbreitet werden soll, hat eine Online-Petition hervorgerufen, die sich unter dem Motto „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ gegen das Rot-Grüne Projekt gestellt hat. Knapp 200.000 Menschen haben diese Online-Petition, die sich gegen die Schwulenpropaganda und das Vorleben von falschen Vorbildern wendet.

In der Petition weiß man –im Gegensatz zu Rot-Grün- zwischen Toleranz von sexuellen Minderheiten und Bevormundung durch eben diese sexuellen Minderheiten sehr wohl zu unterscheiden. So heißt es wörtlich (Fehler im Original):

„Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

Die Pläne schießen über das Ziel hinaus
Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ (2) schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen.“

Die ideologische Umerziehung ist in Niedersachsen ebenfalls im vollen Gange. Die Schwulenlobby, pardon, die Schwulen-Lesben-Bisexuellen-Transgender-Transsexuellen-Intersexuellen-Lobby sorgt in Niedersachsen aber dafür, dass deren Propaganda erst mal durch die Hintertür eingeführt wird. So greift die Landesregierung (und lokale Städte und Regionen, wie die Stadt Hannover und die Region Hannover) einen Verein namens „Schlau-Schwul-lesbische-BiTrans-Aufklärung“ unter die Arme und wer weiß noch wohin. Dieser Verein, welches sich selber arroganter weise  als Schlau bezeichnet sorgt für die Umerziehung an niedersächsischen Schulen (abgesehen von Brandenburg gibt es bundesweit entsprechende Einrichtungen bzw. Kooperationspartner). Laut Eigenangabe dürfen die Schwulenlobbyisten jährlich ungefähr 50 Klassen der Jahrgänge 6-10 in Niedersachsen besuchen und sondern ihre einseitige Sichtweise unkritisch und unreflektiert ab. Darüber hinaus betreibt der Verein außerdem Lobbyarbeit für Gruppen und Einrichtungen in der außerschulischen Jugendarbeit und bietet „Workshops für Lehrer_innen, Pädagog_innen und Eltern“ an.  

Der Verein hat sieben Einrichtungen über ganz Niedersachsen verteilt. Obwohl man angibt „erst“ ab der sechsten Klasse einseitige Propaganda vertreiben zu wollen, bewirbt man auf der Propagandaseite schon „rosa“ Bilderbücher um schon die Allerkleinsten mit den vermeintlichen Segnungen der vermeintlichen sexuellen Aufklärung zu beglücken.

Die Schule darf zwar durchaus auch Randgruppen im Unterricht beleuchten, allerdings ist es ein Unding, wenn unsere Schüler von schwulen (LBTTIusw) Lobbyisten einseitig „aufgeklärt“ werden. Die Risiken wie erhöhte Anfälligkeit für Drogen und Alkohol, höhere Suizidgefährdung, geringere Lebenserwartung und deutlich höhere Anfälligkeit für HIV-Infektionen müssen ebenfalls vermittelt werden, wenn es um schwule Lebensmodelle geht. Falls Rot-Grün weiter dem Randgruppenlobbyismus verfällt, dürften künftig noch „praktische Übungen“ über „alternative sexuelle Praktiken“ ab dem Kindergarten Pflicht werden.

Gegen schwule Lobbyisten an unseren Schulen! Für die Förderung der Familien!

(DD)

-Online Petition Baden-Württemberg

Foto: Rainbow Picture Productions / www.pixelio.de

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