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06.02.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Tötung von Daniel S. – Staatsanwaltschaft fordert nur sechs Jahre Haft! - Täter nach nur zwei Jahren wieder frei?

Die Staatsanwaltschaft Verden hat heute Nachmittag nur lächerliche sechs Jahre Haft für den Angeklagten Cihan A. gefordert, der den Deutschen Daniel S. aus (Weyhe)-Leeste in (Weyhe)-Kirchweyhe grundlos und aus niedrigen Beweggründen auf offener Straße getötet hat. Wie bei der BRD-üblichen Konstellation „Ausländischer Täter-Deutsches Opfer“ schon vorm ersten Verhandlungstag zu erwarten war, sprachen und spricht alles gegen eine wirkliche angemessene Bestrafung des Täters.

Angeblich gäbe es eine „Reifeverzögerung“ beim Angeklagten, was eine Bestrafung nach Jugendstrafrecht rechtfertigen soll und weil man keine Beweise für eine Tötungsabsicht sehe, gehe man auch nur von Körperverletzung mit Todesfolge aus. Egal ob es sich um Ausländer oder Linksextremisten oder sonstige Gewalttäter handelt: Wer am Boden liegende Person mehrfach gegen den Kopf tritt, der nimmt unserer Meinung nach den Tod mindestens billigend in Kauf, wahrscheinlich will er sogar das sein Opfer stirbt oder zumindest dauerhaft Schwerstbehindert sein wird.

Eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht und nur mit der Anklage „Körperverletzung mit Todesfolge“ kann mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis 10 Jahren bestraft werden. Warum der Staatsanwalt nur 60 Prozent der Höchststrafe in diesem brutalen Fall fordert, ist uns unverständlich.

Aber es kann sogar noch schlimmer kommen. Selbst wenn der Richter den geringen Forderungen des Staatsanwaltes in voller Höhe nachkommt und den Angeklagten Cihan A. zu sechs Jahren Haft verurteilt, heißt dieses noch lange nicht, dass der Angeklagte sechs Jahre im Gefängnis verbringen muss. Neben einem deutlich geringeren Strafmaß sieht das Jugendstrafrecht im Vergleich zum Erwachsenenstrafrecht auch eine frühere Haftentlassung vor. In Paragraph 88 des Jugendstrafrechts heißt es: „

 Aussetzung des Restes der Jugendstrafe.

  1. (1) Der Vollstreckungsleiter kann die Vollstreckung des Restes der Jugendstrafe zur Bewährung aussetzen, wenn der Verurteilte einen Teil der Strafe verbüßt hat und dies im Hinblick auf die Entwicklung des Jugendlichen, auch unter Berücksichtigung des Sicherheitsinteresses der Allgemeinheit, verantwortet werden kann.
  2. (2) Vor Verbüßung von sechs Monaten darf die Aussetzung der Vollstreckung des Restes nur aus besonders wichtigen Gründen angeordnet werden. Sie ist bei einer Jugendstrafe von mehr als einem Jahr nur zulässig, wenn der Verurteilte mindestens ein Drittel der Strafe verbüßt hat.“

Das heißt selbst wenn der Angeklagte zu sechs Jahren Haft verurteilt werden sollte, dann kann es sein, dass der Angeklagte, der einen Deutschen brutal getötet hat, wieder nach zwei Jahren auf die Bevölkerung losgelassen wird. Das „Sicherheitsinteresse der Allgemeinheit“ ist bei den Multi-Kulti-Fanatikern im Landtag sicherlich schon gegeben, wenn Cihan A. neben einer geförderten Berufsausbildung im Gefängnis beim therapeutischen Boxen erkennt, „dass das nicht so tolle war und er es eventuell, vielleicht, unter Umständen nicht nochmal so machen würde“. Einen netter Psychologe wird sich schon finden lassen, der die Ungefährlichkeit (genau wie bei vielen Sexualstraftätern) erkennt und bescheinigt.

Schließlich hatte Cihan A. vorher auch erst eine andere Person abgestochen und wurde beim Diebstahl erwischt und wurde dafür immerhin auch verwarnt (!). In dieser deutschfeindlichen Bundesrepublik also die besten Voraussetzungen um nun beide Augen nochmals kräftig zuzudrücken.

Und nach diesen zwei bis sechs Jahren? Dann darf Cihan A. bestimmt als „Promi“ in Container einziehen, Kochduelle absolvieren oder im Dschungel Prüfungen bestehen.

Schade nur, dass bei der ganzen Aufmerksamkeit für den armen Täter keine Gedanken mehr an das wehrlose Opfer Daniel S. und seine Familie vorhanden sind.

Wir hoffen, dass der Richter die lächerliche Forderung des Staatsanwaltes deutlich übertrifft und Cihan A. das Höchstmaß an Bestrafung erhält. Des Weiteren ist der Angeklagte, der eine Person niedergestochen und eine Person totgetreten hat als Gefahr für die Allgemeinheit anzusehen und darf keine vorzeitige Haftentlassung erhalten und er ist nach der Verbüßung der Haftstrafe in seine Heimat abzuschieben!

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

Quelle: NPD Oldenburg

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