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07.02.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hoffnung auf Rosa, Lila und Türkis statt auf Bronze, Silber und Gold


Sport war schon immer politisch. Selbst die Olympischen Spiele die nette Selbstdarstellungen .wie „dabei sein ist alles“, vermitteln wollen wurden stets von den herrschenden Politikern genutzt um auf den Rücken der Sportler Politik zu machen.

Genauso wie schon die Olympischen Spiele 2008 in Peking (Beijing) dazu genutzt wurden um auf der chinesischen Führung herumzuhacken, während man selber kein Deut besser ist, was die Unterdrückung von anderen Meinungen und Ansichten angeht, so nutzt man auch die heute startenden Olympischen Spiele in Sotschi (Russland) um dem Gastgeberland versuchen seine (Un-)Werte aufzudrücken.

Und wo die intoleranten Rufen sich versammeln muß unser Innen- und Sportminister Boris Pistorius natürlich dabei sein. Ist ja schließlich alles. Da er sich zwar sehr viel für Personen einsetzt, die keine Niedersachsen sind, es sich bei Sportereignissen aber immer gut ankommt, sich mit Sportlern zu zeigen oder sie zu unterstützen, drückt er den Sportlern aus Niedersachsen die Daumen.

Viel wichtiger als sportliche Erfolge der Niedersachsen oder gar des deutschen Olympiateams ist ihm aber scheinbar die Werbung für Homosexuelle (oder LSBTTI*-was-auch-immer). So will er das  „Insbesondere Sportlerinnen und Sportler mit gleichgeschlechtlicher sexueller Orientierung nicht diskriminiert oder gar verfolgt werden dürfen.“ Wobei die Diskriminierung nach Ansicht von SPD und Grünen – Genossen bekanntlich schon gegeben ist, wenn man schwul sein nicht als „gut“ empfindet, wie es der SPD-Hauptstadtbürgermeister geäußert hat.

Nach dem rot-grünem Weltbild dürfte es so etwas wie Wettkämpfe aber eigentlich überhaupt nicht geben, da dadurch ja alle ausgegrenzt werden, die nicht an den Wettkämpfen teilnehmen dürfen oder die den Sprung aufs Treppchen verpassen. Anmaßend ist es aber von einem lokalen Sportminister etwas von Russland zu verlangen. Bekanntlich würde Boris Pistorius auch niemals einer Forderung aus Russland nachkommen, wenn es um den Verbot von Schwulenpropaganda in Niedersachsen ginge.

Weiterhin formulierte BP es nett, als er sagte: „Trotz der Einschränkungen, die die Olympische Charta für die olympischen Wettkampfstätten regelt, muss es den Olympiateilnehmern möglich sein, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen". Nette Worte. Gilt dieses auch für Olympiateilnehmer, wenn Sie sich öffentlich zu Volk und Heimat bekennen und beispielsweise sich gegen die Asylflut oder multikriminelle Zustände aussprechen würden? Wohl kaum.

Wir drücken den echten Deutschen im Olympia-Team die Daumen. Möget ihr in sportlichen Kategorien von Bronze, Silber und Gold denken und nicht im „politisch korrektem“ Rosa-Lila-Türkis!

(DD)

-Mitteilung vom Innenminister

Foto: Wolfgang Dirscherl  / pixelio.de

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