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09.02.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Blind gegen Rechtsextremismus

Bei vielen Re-aktionen unserer politischen Gegner ist uns schon aufgefallen, dass diese oftmals „blind gegen Rechtsextremismus“ (bzw. was sie tagespolitisch dafür halten) hetzen und gewalttätig werden, ohne auch nur einmal sich mit den Inhalten oder Ansichten der bekämpften Personen auseinanderzusetzen oder sich unvoreingenommen mit ihnen zum Meinungsaustausch getroffen zu haben.

Ähnlich wie christliche Inquisitoren im Mittelalter immer neue Hexenmale und Anzeichen für Zauberer und Hexen gefunden haben, so finden heutzutage Multi-Kulti-Fanatiker immer neue Gruppen und Grüppchen die „gegen Rechts“ eingebunden werden müssen. Die neuste Gruppe besteht aus Niedersachsen, die noch nie im Leben Rechtsextreme gesehen haben oder auch nur Hetzberichte gegen Rechtsextreme gesehen haben – Blinde.

Obwohl uns kein einziger Fall in Niedersachsen bekannt ist, bei dem nationale Personen, Gruppen oder gar Parteien (die nach Ansicht der Landtagsparteien bekanntermaßen pauschal Rechtsextreme sind) Weltnetzartikel und Flugblätter verfaßt haben und/oder Infostände, Mahnwachen oder Demonstrationen gegen Behinderte und speziell gegen Blinde durchgeführt haben, muß der „Rechtsextremismus“ wohl eines der dringendsten Probleme für unsere sehbehinderten Mitbürger sein. Hört man auch öfters von Blinden: „Nein, ich will nicht nach XY fahren, dort soll es Rechtsextreme geben“.

Grund genug also sich dieser ungeheuren Problematik anzunehmen. So haben blinde und sehbehinderte Jugendliche im Rahmen einer Theater AG des Kooperationsprojekts der Franz-Mersi-Schule mit dem Landesbildungszentrums für Blinde in Hannover an einer Ausstellung zum Thema „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ mitgewirkt.

Ausgerechnet der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, sieht es scheinbar als wichtiger an, dass die Blinden politisch Farbe bekennen -wobei Herr Finke zumindest politisch eine starke rot-grün-Schwäche hat- als sich um Blindenübergänge oder  finanzielle Hilfen für Blindenhörbüchereien zu kümmern. Hierbei ist es besonders widerlich den „Rechtsextremen“ vorzuwerfen gegen Blinde und Behinderte zu sein. Wer offenen Auges durch die Welt fährt, der wird sehen, dass die Toleranz gegenüber Blinden und Behinderten in den Ländern größer ist, die weniger durch die Industrialisierung, den Kapitalismus und den Konsum geprägt sind und die stattdessen mehr Wert auf familiären und völkischen Zusammenhalt legen.

Nichtsdestotrotz sehen wir dem gelassen entgegen, wenn auch künftig Blinde für Projekte gegen „Rechtsextremismus“ eingespannt werden.

(DD)

-PDF-Dokument „Menschenrechte heute“ des Landesbeauftragten

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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