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12.02.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beratungsstelle nur für ausländische Beschäftigte vorgestellt!


Die Ungleichbehandlung von ethnischen Deutschen und Ausländern mit oder ohne BRD-Paß wird von der rot-grünen Landesregierung immer weiter vorangetrieben. So hat der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, heute in Vechta eine Beratungsstelle für ausländische Werkvertragsbeschäftigte im Raum Weser-Ems der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Bratungsstelle, die sich nur an ausländische Arbeitnehmer richtet, wird natürlich vom deutschen Steuerzahler bezahlt, in dem Fall übers niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Es soll als Anlaufstelle für Werkvertragsbeschäftigte aus Mittel- und Osteuropa gelten.

Wir begrüßen es zwar ebenfalls, wenn Ausländer nicht von skrupellosen Schlacht- und Zerlegebetrieben ausgebeutet werden. Der sicherste Schutz vor einer Ausbeutung ist aber die Ausländer gar nicht erst als Werkvertragsbeschäftigte in die Bundesrepublik zu lassen, anstatt nun mit Steuergeldern die verfehlte Einwanderungspolitik der Land-und Bundestagsparteien versuchen wieder einigermaßen gerade zu biegen.

Der Standort der Beratungsstelle ist Oldenburg, aber da man den Ausländern in Deutschland sprichwörtlich entgegen kommt, beraten künftig natürlich auch Mitarbeiter der Beratungsstelle vor Ort. Damit man den in Deutschland lebenden und arbeitenden Ausländern die Zumutung ersparen möchte, die deutsche Sprache zu lernen, gibt es selbstverständlich eine Beratungsstellenmitarbeiterin die rumänisch spricht, wobei weitere Sprachen in Kürze folgen sollen. Weiterhin hat auch in Hannover eine zweite Beratungsstelle für ausländische Werkvertragsbeschäftigte ihren Dienst aufgenommen.

Die Kontrolle der ausbeutenden Betriebe durch die Polizei und den Zoll begrüßen wir ausdrücklich. Wer Menschen sittenwidrig ausbeutet, der muß die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Damit künftig keine Rumänen (und andere Ausländer) mehr in Deutschland ausgebeutet werden können, empfehlen wir an dieser Stelle eine gute Heimreise in die Heimat und keine erneute Einreise nach Deutschland. Wer will sich schon gerne ausbeuten lassen?

-Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de

Quelle: NPD Oldenburg

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