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13.02.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

EU zwingt uns Deutschen gefährlichen Gen-Mais auf

 

Obwohl mit 88 Prozent die breite Mehrheit der Deutschen gegen den Anbau von genetisch veränderten Mais-Pflanzen auf deutschen Feldern ist, zwingt die EU uns zur Zulassung der umstrittenen Pflanzen – dank der Bundesregierung.Diese enthielt sich bei der Abstimmung der EU-Agrarminister über die Zulassung des Mais 1507 des Agrarkonzerns Pioneer Hi-Bred International und somit entscheidet nun rechtsverbindlich die EU-Kommission. Bei dieser gilt eine Zustimmung als sicher.

Die weltweit tätigen Gentech- und Lebensmittelkonzerne jubeln, weil ihre Lobbyisten die Bundesregierung zum gewünschten Verhalten gebracht haben. Die Risiken tragen nun die Verbraucher sowie die Natur. Der Genmais, der im Verdacht steht, Tumore und schwere Nierenschäden auszulösen, ist in keiner Weise ausreichend untersucht, um ihn mit gutem Gewissen über Tierfutter in die Nahrungskette gelangen zu lassen. Ebenso soll er schädliche Auswirkungen auf Schmetterlinge sowie Wild- und Honigbienen haben. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hat die möglichen gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen nur unzureichend untersucht, laut Greenpeace fehlen grundlegende Daten zur Risikobewertung.

Die Risiken sind unkalkulierbar, die Profiteure sind hingegen nicht schwer auszumachen. Vor allem Gentech-Konzerne wie Monsanto, aber auch deutsche Gentechnik-Unternehmen wie Bayer und BASF freuen sich über die Entscheidung. Bauern und Landwirte werden vor allem bei gentechnisch verändertem Saatgut in die Abhängigkeit von großen Gentech-Konzernen gezwungen.

Man muß davon ausgehen, daß auch die USA immensen Druck auf deutsche und europäische Entscheidungsträger ausgeübt haben, da das derzeit verhandelte Freihandelsabkommen mit den USA vor allem dortigen Konzernen weitere Riesenprofite verspricht.

Die NPD spricht sich klar gegen die Einführung genmanipulierter Lebens- und Futtermittel aus und fordert ein verbindliches Verbot. Die Tatsache, daß die EU-Kommission den europäischen Völkern die Zulassung möglicherweise hochtoxischer Lebensmittel aufzwingen will, belegt einmal mehr, wie wichtig der Austritt Deutschlands aus der EU ist. Auch dem Freihandelsabkommen mit den USA ist eine klare Absage zu erteilen, stärkt es doch nur die international agierenden Konzerne und schwächt die Rolle der Verbraucher und Staaten.


Ronny Zasowk

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