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14.02.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sozialministerin Rundt (SPD) glaubt Deutschland profitiere von Zuwanderung –Warum gönnen wir diesen Profit nicht anderen Staaten?

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) hat heute in ihrer Rede vor dem Bundesrat eine politisch korrekte -aber typisch sinnfreie- Rede gehalten. Auf das ganze Geschwafel und irgendwelche Statistiken, die man sich nach eigenem Gutdünken zusammenschustert, wollen wir an dieser Stelle gar nicht eingehen. Angeblich würde man nur Ängste schüren usw. usf. Nur auf einen Punkt wollen wir eingehen.

Ein bewußter Punkt ihrer Nullaussagen (gilt selbstverständlich ebenfalls für die Nullaussagen ihrer niedersächsischen und bundesweiten Kollegen bzw. Genossen) wird in den Medien und auch in den ganzen Politikerreden stets verschwiegen:

Die Zuwanderung soll angeblich nur Gewinne bringen. Sowohl materiell als auch menschlich. Und wir bräuchten Zuwanderung, weil wir als Deutsche in Deutsche überhaupt nicht mehr zu Recht kommen würden.  

Sollte die Zuwanderung wirklich ein Gewinn für eine  Gesellschaft darstellen und sowieso keine Sozialschmarotzer und Asylbetrüger einwandern, sondern stets nur  dringend benötigte, bestens qualifizierte Fachkräfte, dann muß man sich unweigerlich fragen, warum die Zuwanderung in anderen Ländern nicht ebenso gefördert wird.

Ein beliebtes Gegenargument ist die Überalterung der Gesellschaft. Es ist richtig, dass das deutsche Volk auf dem schlimmsten Weg ist hoffnungslos zu überaltern. Aber andere Industriestaaten haben ähnlich Problem ohne auf ähnliche volksfeindliche Lösungen zurück zu greifen. In Japan und (Süd)Korea gibt es so gut wie keine Ausländer-und wenn dann artverwandte Ausländer oder Geschäftsleute und Diplomaten. Dennoch gibt es weder in Japan oder Korea eine Masseneinwanderung. Gerade Japan ist ein Paradebeispiel wie man Probleme auf eigene Art und Weise löst (Pflegeroboter statt Green-Blue-und sonstige colored-card) ohne sein Volk dafür zu  verkaufen.

Aber viele unserer Feinde kommen nicht mal bis zum Überalterungs“argument“. Angeblich sei ja Zuwanderung stets gut. Genauso wie rote und grüne Ideologen Zuwanderer pauschal als höherwertig ansehen. Im Hinblick auf die Euro-Krise oder auf die globalen Entwicklungsunterschiede der einzelnen Staaten, müßten doch insbesondere Dritte-Welt-Staaten die Zuwanderung aufs massivste Fördern um endlich den Anschluß an die VSA, Deutschland oder Japan zu bekommen. Warum lassen all diese Länder die „tollen Chancen, die die Zuwanderung bietet“ und die „kulturelle Bereicherung“ einfach so links liegen? Sind die anderen Staaten zu ungebildet um die einfache Lösung all ihrer Probleme erkennen zu können?

Zuwanderung-egal ob durch (viele Schein-) Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, EU-Bürger, Green-Card-Inhaber oder auf sonstige Art und Weise bringt eben keine einzige Lösung der Probleme mit sich. Das Gegenteil ist der Fall. Als Deutscher muß man sich neben den eigenen kulturellen Gepflogenheiten auch mit den Gewohnheiten der Fremden auseinandersetzen. Egal ob man es selber will. Wenn der Muezzin zum Gebet ruft, Schweinefleisch verboten wird und man Burkinis in Schwimmbädern bewundern darf, dann wurde nichts gewonnen, aber viel verloren. Finanziell ebenso.

Wir sollen lieber unsere eigene Kultur pflegen und eigene Lösungsansätze für die überalterte Gesellschaft finden. Es gibt keinen vernünftigen Grund für Zuwanderung ins dicht besiedelte Deutschland! Sollte Sozialministerin Rundt wider Erwarten ein Argument für Einwanderung kennen, dann freuen wir uns auf eine Einladung von ihr zu einer öffentliche Diskussion!

(DD)

-Mitteilung der Sozialministerin

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

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