npd-braunschweig.de

15.02.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Überraschend gute Berichterstattung der BRD-Medien über Edathy! Wann treten Pistorius und Weil zurück?

Als Nationaldemokraten sind wir von den BRD-Medien normalerweise eine Hofberichterstattung gewöhnt, bei der Kritik an der Politikerkaste bestenfalls als Feigenblatt benützt wird. Gerade und insbesondere wenn es um Politiker geht, die bislang nur durch dumpfe antideutsche Parolen aufgefallen sind, ist echte Kritik eine Mangelware im Blätterwald.

Umso erstaunter und erfreuter sind wir über die derzeitige Berichterstattung und sogar teilweise noch wirkliche Recherchearbeit, die die Medien im Fall Edathy leisten, der im Verdacht steht kinderpornografisches Material zu haben. Es werden komplette Zeitleisten erarbeitet mit den Hintergründen wer was wann wußte und wem er es weiter sagte. Es wird über die parteiübergreifende Zusammenarbeit von „Konkurrenzparteien“ berichtet und die merkwürdigen „Zufälle“ wie den zeitnahen Rücktritt des indisch-stämmigen SPD-Politikers.

Die ganzen schmierigen Details von dem einst hofierten SPD-Mann sind erfreulicherweise bei allen (relevanten) Medien zu finden. Meistens findet man solche Details –wenn überhaupt- im Kleingedruckten oder gar nur zwischen den Zeilen. In diesem Fall sind die Kinderpornografie-Vorwürfe gegen Edathy aber in allen Medien Titelthema. Erfreulicherweise haben die Berichterstattung und der mediale Druck mittlerweile sogar zum Rücktritt vom damaligen Innenminister und zuletzt Minister für Landwirtschaft und Ernährung, Hans-Peter Friedrich (CSU), geführt.

Der NDR stellt erfreulicherweise diesmal ebenfalls die richtigen Fragen. So fragt der NDR auf seiner Weltnetzseite: „Was wussten Weil und Pistorius wann? Die Fragen 'Wer wusste was wann?" und "Wer gab was weiter?" machen auch vor der Landesregierung nicht halt. […] Innenminister Boris Pistorius (SPD) war im Oktober 2013 in die Sache eingeweiht worden - und wusste damit deutlich eher Bescheid als die Staatsanwaltschaft Hannover.“Weiterhin heißt es: „ […]Und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sagt, er habe erst am vergangenen Wochenende von der ganzen Sache erfahren. Wie wahrscheinlich ist das? Oder gab es auch hier, wie in Berlin, einen größeren Informationsaustausch?

Sollte Innenminister Pistorius, der in Bezug auf unsere Partei stets ins gleiche Verbotshorn gestoßen hat wie sein SPD-Genosse Edathy, wirklich schon im Oktober von der Vorwürfen gewußt haben und seine Erkenntnisse nicht an die zuständige Staatsanwaltschaft Hannover weitergeleitet haben, dann hat er dem damaligen Bundesinnenminister Friedrich zu folgen und seinen Rücktritt als niedersächsischer Innenminister einzureichen.

Wie wir schon vorgestern berichtet haben waren im politischen Berlin nicht wenige überrascht, dass der SPD-Politiker Edathy in der neuen Regierung keinen Posten oder zumindest Pöstchen erhalten hatte, nachdem er sogar Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses war. Durch gute Arbeit der Medien kommen nun immer mehr Fakten und Details an die Öffentlichkeit wie viel die führenden Politiker an der Spree und an der Leine wirklich vom Rechtsstaat halten, sobald es um einen ihrer Politikerkaste geht.

Zeigen Sie den Politikern von CSU bis SPD was Sie von Kinderpornografie & Co. halten und wählen Sie bei der Europawahl 2014 die einzige Partei, die für härtere Strafen für Kinderpornografie und Kinderschänder ist, die NPD!

(DD)

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

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