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16.02.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weil…ihnen Brasilien wichtiger ist!


Man könnte meinen, dass die Herren Weil und Pistorius (beide SPD) derzeit aufgrund der Affäre Edathy genug Probleme haben, zumal immer noch fraglich ist, ob weder Ministerpräsident Weil noch Innenminister Pistorius an ihren niedersächsischen SPD-Genossen Edathy Informationen über die bevorstehenden Ermittlungen und Hausdurchsuchungen weiter gegeben haben. Auch die ständig steigende Staatsverschuldung könnte einen dazu veranlassen anzunehmen, dass die bekannten Probleme in Niedersachsen bislang nicht mal ansatzweise gelöst wurden.

Keinen Grund aber für die niedersächsischen SPD-„Spitzenpolitiker“ auf Steuerzahlerkosten erst mal schön nach Brasilien zu fliegen. Die „Dienst“-Reise nach Brasilien wird zwar juristisch bestimmt einwandfrei sein, aber sowohl der Zeitpunkt (vom 16. März bis zum 23. März) als auch die Notwendigkeit für die Landespolitiker werfen starke Zweifel an dem Sinn einer solchen Reise auf.

Auf jeden Fall gibt es schwerwiegende Gründe für solch eine Reise. Unter anderem will man dort ein Werk von Volkswagen besuchen. Eine Möglichkeit die sich ja für den Ministerpräsidenten und seinen Innenminister in Niedersachsen bestimmt schwer ergeben würde. Oder orientiert man sich an den berühmt-berüchtigten „Dienstreisen“ von Volkswagen-Mitarbeitern, die sich in Brasilien „weitergebildet“ haben?!

Selbst wenn es den Anschein macht, aber wir haben gar nichts dagegen wenn Ministerpräsident Weil und Innenminister Pistorius nach Brasilien fahren. Wir gönnen den beiden sogar von ganzen Herzen den Kontakt mit dem echten Brasilien, welches neben Zuckerhut und Copacabana aus den schönen Favelas besteht, wo die beiden niedersächsischen Genossen hautnah die wunderbare Mulit-Kulti-Welt bestaunen können. Außerdem soll ein Regenwaldprojekt besucht werden. Eine tolle Gelegenheit sich eine seltene Tropenkrankheit einzufangen, die später mal nach einem benannt wird!

Auch vollkommen ohne Ironie gönnen wir den Beiden aufrichtig einen Flug nach Brasilien, selbst aus Steuergeldern finanziert. Bloß schade für uns Niedersachsen, dass die SPD-Politiker noch zurückkommen wollen…

 (DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Rainer Kaupil  / pixelio.de

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