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18.02.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hüseyin Avni Karsliogğlu neuer Grünkohlkönig

Die antideutschen Gesellen die in Oldenburg, Niedersachsen und Deutschland regieren drehen immer weiter an der Überfremdungsspirale. Dabei feiert man sich dafür, wenn selbst Traditionstitel bewußt an Ausländer vergeben werden. Das „Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten“ in Berlin, welches der politischen Kontaktpflege dient, war zwar seit ihrer Einführung 1956 stets eine „politisch korrekte“ Veranstaltung, bei der man den Grünkohl und sich selber feierte. Auch die Personen die bislang ausgezeichnet wurden, waren keine deutschfreundlichen Politiker, sondern meist „wichtige“ Regional-, Landes-, oder Bundespolitiker. Bis zu diesem Jahr wurden aber immerhin mehr oder weniger Deutsche, zumindest Paßdeutsche mit der Auszeichnung versehen.

Selbst diese Plastikkarte ist im Jahre 2014 in der Oldenburger Monarchie nicht mehr notwendig um das „Grünkohlvolk“ zu regieren. Der in Zentralanatolien geborene Hüseyin Avni KarsliogÄŸlu ist der erste Ausländer, dem die Ehre widerfährt in einer selbsternannten Demokratie als Monarch zu regieren. Gewählt wurde Hüseyin Avni KarsliogÄŸlu von

Yared Dibaba (NDR-Moderator), Dr. Werner Brinker (Vorstandsvorsitzender der EWE AG), Heinrich Engelken (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bremer Landesbank), Martin Grapentin (Vorstandsvorsitzender der Landessparkasse zu Oldenburg), Dr. Rolf Hollander (Vorstandsvorsitzender der CEWE Stiftung & Co. KGaA), Dr. Achim Kassow (Vorstandssprecher der Oldenburgischen Landesbank AG), Franz Thole (Vorstandsvorsitzender der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg) und Bernd Busemann (Präsident des Niedersächsischen Landtages)

Passend zum gesamten Abend inthronisierte der „Kurfürst“ Yared Dibaba den neuen Kohlkönig. Ein schwarzer Tag für Oldenburg, wenn das Komitee nun selbst auf türkische Botschafter zurückgreift um zwanghaft den Multi-Kulti-Wahn voranzutreiben

- Mitteilung der Stadt Oldenburg

Foto: Daniela Baack  / pixelio.de

Quelle: NPD Oldenburg

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