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18.03.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Caritas und Diakonie Mitglied im Flüchtlingsrat

Die evangelischen und katholischen „Wohlfahrtsverbände“ Caritas und Diakonie sind letzte Woche offiziell dem Flüchtlingsrat Niedersachsen beigetreten. Kaum verwunderlich, setzten Caritas und Diakonie sich auch in der Vergangenheit oftmals für Wirtschafts- und andere Flüchtlinge ein. Wobei die Caritas auf ihrer Weltnetzseite sogar offen zugibt den Schwerpunkt darauf zu legen Ausländern beim Start in Deutschland zu helfen. Wobei man hierbei ausdrücklich nicht nur Flüchtlinge meint, sondern auch „Menschen die hier arbeiten wollen oder mit ihren Familien zusammenziehen wollen“.

Immerhin sind Caritas und Diakonie mit ihrer Definition von „Flüchtlingen“ bestens beim Flüchtlingsrat Niedersachsen aufgehoben. Der Flüchtlingsrat wirbt selber mit Sprüchen wie „kein Mensch ist illegal“ und „Bleiberecht für alle“, also selbst für Schwerstkriminelle etc.  Wobei nach Auffassung des Flüchtlingsrates, sowie der evangelischen und katholischen Kirchen in Niedersachsen vermutlich schon jeder Ausländer der mal gerne die „german autobahn“ entlangrasen möchte, ein Recht auf Asyl hat und es nur ungerecht ist, wenn er kein Auto bekommen sollte mit dem er „no speed limit“ hautnah erleben kann.

Und wer soll die ganzen Segnungen für die Ausländer bezahlen? Sie natürlich! Solange es ausschließlich mit Spendengeldern finanziert werden würde (und die Spenden steuerlich nicht absetzbar wären!), könnten wir derartige Organisationen einfach ihre Arbeit machen lassen. Aber die Spendengelder sind natürlich nur ein Teil. Der andere Teil kommt aus den Geldern, die bei Ihnen den Unterschied zwischen „brutto“ und „netto“ ausmachen. Sei es durch die Absetzbarkeit der Spenden, durch die Förderung von Vereinigungen wie den Europäischen Flüchtlingsfond (EFF), der wiederrum durch die Abgaben finanziert wird oder durch die staatliche Finanzmitteln für die Kirchen.

Erst vor wenigen Tagen schrieben wir, dass die Evangelisch-Lutherische Landeskirche sowie das Bistum Hildesheim sich um die Ausbildung von muslimischen Seelsorgern gekümmert haben. Ebenso wenig machen die großen christlichen Kirchen in Niedersachsen einen Unterschied bei den Flüchtlingen. Die Zeiten als man so etwas wie „christliche Werte“ gelebt und verteidigt hat, sind lange vorbei. Heute spielt man sich ähnlich wie rot-grüne Politiker lieber als Weltsozialamt auf. Kaum verwunderlich, dass die Aufnahme einer 107-jahre alten Syrerin in Holdorf (Kreis Vechta/Niedersachsen) gestern als bundesweites Thema in die Schlagzeilen geriet.

Die NPD tritt bei der Europawahl 2014 als einzige Partei an, die den Zuzug von immer mehr kulturfremden Ausländern nach Deutschland stoppen möchte und die kriminelle Ausländer konsequent abschieben möchte. Oder um beim Flüchtlingsrat zu bleiben: „Kein Mensch ist illegal – sein Aufenthalt kann es aber sein!“

(DD)

- -  Mitteilung des Flüchtlingsrates Niedersachsen

Foto: (1) Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)  / pixelio.deund (2) Archiv / www.npd.de

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