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21.03.2014
Überfremdung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Profitiert Deutschland von der Zuwanderung?

Kommt drauf an, möchte man sagen. Ob man Großunternehmer ist und einen möglichst großen Wettbewerb unter den Arbeitnehmern möchte um die Löhne zu senken, ob man ein verblendeter Roter bzw. Grüner ist und Ausländer per Definition besser findet als Deutsche oder ob man deutscher Arbeitnehmer bzw. Rentner in Deutschland ist. In den letzten Fällen profitiert man eben nicht von der Zuwanderung, sei es durch Lohndumping oder auch durch die immer weiter ausufernde Ausländerkriminalität auf unseren Straßen.

Die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt (SPD) fehlt augenscheinlich die Fähigkeit Probleme differenziert zu betrachten. Für sie ist Zuwanderung generell positiv für Deutschland. Anlass ihre hohlen Phrasen mal wieder abzulassen, war in Magdeburg ein Antrag, mit dem sich „die Ministerinnen und Minister zum EU-Grundsatz der Arbeitnehmerfreizügigkeit bekennen und entschieden dagegen aussprechen, die Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien als „Sozialtourismus" zu diskreditieren.“Treffenderweise schreibt sie immerhin, dass die Ministerinnen und Minister sich dazu bekennen. Die Meinung großer Teile des Volkes sieht berechtigterweise vollkommen anders aus.

Gerade die seit Anfang des Jahres in Kraft getretene Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen hat schon viele Städte vor unlösbaren Problemen mit den Zugwanderten aus Bulgarien und Rumänien gestellt. Wobei die Zugewanderten ironischerweise oftmals keine ethnischen Bulgaren oder Rumänen sind, sondern Zigeuner mit bulgarischem bzw. rumänischem Paß. Wie man als Bewohner dieser Bundesrepublik weiß, sagt der Besitz eines Stücks Plastik nichts über die tatsächliche Ethnie aus.

Lustig wird es wenn Cornelia Rundt „Zahlen sprechen lassen will“ um der „haltlosen Polemik und Panikmache“ zu widersprechen. Als „Beweis“ dafür, dass die Sorgen und Nöte der Bürger die sich keine Wohnung in Politiker-Nobelgegenden leisten können, vollkommen an den Haaren herbeigezogen seien, verwendet sie Zahlen vom September 2013. Die Fähigkeit logisch zu denken ist glücklicherweise kein Kriterium um bei den Sozialdemokraten aufgenommen zu werden. Denn dieser tollpatschige Versuch einen Sozialtourismus schön zu reden, hat einen entscheidenden Haken: Er ist vollkommen unlogisch.

Die NPD und andere vernünftige Bürger und Institutionen haben schon immer vor dem möglichen Sozialtourismus ab dem 1.1.2014 gewarnt. Als entlastendes Argument sind Zahlen vom September 2013 schlicht irrelevant, weil die Arbeitnehmerfreizügigkeit zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht in Kraft war. Mit solch einer Arbeitsweise kann man es zwar in der rot-grünen Landesregierung und auch wohl auf Bundesebene weit bringen, für einen seriöse und wissenschaftliche Betrachtung der reell entstandenen  und entstehenden Probleme mit der Zuwanderung ist diese Arbeitsweise aber keineswegs hilfreich.

Und die Probleme bei der Zuwanderung entstehen nicht nur durch EU-Bürger, die sich in Deutschland niederlassen wollen, sondern ebenfalls durch viele Nicht-EU-Bürger. Sei es im Rahmen von Familienzusammenzug oder durch die Asylflut.

Erst heute wurden neue Zahlen im  globalen Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen UNHCR vorgelegt; demzufolge liegt Deutschland als Asylland Nummer 1 noch weit vor anderen Industrienationen wie den USA, Frankreich und Schweden (Ein weiterer Bericht zu diesem Thema findet sich unter den bundesweiten Nachrichten).

Wer gegen immer weitere Zuwanderung nach Deutschland ist, der kann bei der Europawahl 2014 ein Signal gegen Überfremdung, Asylflut und Sozialtourismus setzen und die NPD wählen!

(DD)

-  - Mitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Foto: Julian Nitzsche / pixelio.de

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