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24.03.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Brutaler Mord an 11-jährigem Kind – Tatverdächtiger ein „Kulturbereicherer“

Ein unfaßbar brutales Verbrechen ereignete sich in Neu Wulmstorf (Kreis Harburg). In der Nacht zum Samstag, dem 22.03.2014 wurde die Leiches eines erst 11-jährigen Mädchens entdeckt, welches infolge von brutaler Gewalteinwirkung verstarb.

Laut Staatsanwalt Kai Thomas Breas soll ein 18-jähriger aus dem familiären Umfeld dringend verdächtigt sein, die bestialische Tat begangen zu haben. Eine 24-köpfige Mordkommission hat mit den Ermittlungen begonnen. Der Tatverdächtige befindet sich mittlerweile in einer niedersächsischen Strafvollzugsanstalt. Derzeit äußerte sich der Tatverdächtige noch nicht zu den Tatvorwürfen.

Bei derartigen brutalen Morden drängt sich immer als erstes die Frage auf, wer zu solch einer bestialischen Tat fähig ist. Umso erstaunlicher, dass die Medien erstaunlich wenig über das Umfeld berichten. So hat der Autor nur zufällig bei einem (unbekannten) Radiosender gehört, dass der Tatverdächtige der Bruder sein soll und dass der Tatverdächtige, wie es so schlimm im BRD-Neusprech heißt, ein „Deutscher mit ethnisch fremdländischer Migrationshintergrundgeschichte“ sein soll.

Wenngleich wir bislang (noch) keine offizielle Bestätigung in den Staatsmedien oder der Polizeipresse finden konnten, so würde uns das auf keinen Fall verwundern, wenn die Radiomeldung sich bestätigen sollte.

In Niedersachsen und Deutschland haben wir leider die Erfahrung gemacht, dass die Medien und Pressesprecher der Polizei die Abstammung von Tätern gerne verheimlichen, wenn es sich um Ausländer mit oder ohne BRD-Paß handelt.

Unabhängig davon ob derartige schreckliche Taten von Deutschen oder Ausländern begangen werden, verurteilen wir eine solch scheußliche Tat aufs schärfste. Die NPD ist die einzige Partei, die für Kindesmord die Möglichkeit der Todesstrafe wieder einführen will. Wer sich derart brutal an den Kindern vergeht, der darf keine Chance auf einen Neuanfang bekommen!

In Gedanken sind wir bei den Angehörigen und wünschen Ihnen viel Kraft diese schwere Zeit durchzustehen, gerade wenn der Tatverdächtige aus dem eigenen familiären Umfeld kommen soll, ist der Familie parteipolitisch unabhängiger Beistand zu wünschen.

(DD)

Mitteilung der Polizeipresse

Foto:  Peter Hebgen / pixelio.de

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