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22.05.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Militanter Islam: Dringender Handlungsbedarf!

Den Stein den Anstoßes gab der gestern veröffentlichte Verfassungsschutzbericht, demzufolge die Anzahl der Salafisten in Niedersachsen um 10 Prozent auf nunmehr 330 Personen gestiegen ist. Obwohl dieser dubiose BRD-Geheimdienst keinesfalls vertrauenswürdig ist, zeigt er doch eine Tendenz auf, die schon seit langem in Deutschland zu beobachten ist. Die Islamisierung unserer Heimat nimmt immer weiter zu. Mit ihr nimmt ebenfalls die Anzahl der islamistischen Glaubenskrieger zu, die bereit sind im Namen Allahs zu kämpfen.

Aufgrund der neuesten Zahlen kommen nun selbst Gutmenschen nicht darum herum, die Wahrheit länger auszublenden oder klein zu reden. So auch Dr. Michael Kiefer vom Institut für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück. In einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk warnte er vor dem Salafismus im Besonderen, für den Hannover landesweit gesehen ein Schwerpunkt ist, sowie vor dem radikalen Islam im Allgemeinen.

Wie wir gestern anhand mehrerer Beispiele verdeutlicht haben, sind die Projekte und Programme beim niedersächsischen Verfassungsschutz vor allem ein Kampf gegen Nationalisten, was dann als „Rechtsextremismus“-Bekämpfung deklariert wird. Einleuchtend für jedermann dürfte sein, dass man jeden Teuro nur einmal ausgeben kann, weshalb Projekte und Programme gegen Linksextremisten oder Islamisten hierzulande Mangelware sind.

Jetzt fordert der Islam-Experte Dr. Michael Kiefer dazu auf, mehr Präventionsarbeit gegen islamistischen Extremismus zu betreiben und Beratungsstellen einzurichten. Vor allem weil schon 30 Islamisten aus Niedersachsen freiwillig nach Syrien gereist sind, um passiv oder aktiv am dortigen Bürgerkrieg teilzunehmen, wäre es höchste Zeit zu handeln.

Höchste Zeit zu handeln ist es tatsächlich. Die Probleme sind dabei aber keine Islamisten die aus Deutschland ausreisen! Problematisch sind die Islamisten die sich noch in Deutschland befinden bzw. die nach Deutschland als „dringend benötigte Fachkräfte“ ungehindert einreisen dürfen.

Ja, die Bekämpfung der gewaltbereiten Islamisten ist notwendig. Prävention mag eine Maßnahme sein um deutschen Konvertiten zu helfen. Ausländische Hassprediger müssen hingegen umgehend aus Deutschland abgeschoben werden. Ebenso muss die Einwanderung von immer mehr Muslimen nach Deutschland und Europa endlich gestoppt werden.

Der Islam ist keine Religion des Friedens, was die weltweilten Konflikte mit Muslimen zeigen. Seien es Konflikte, Kriege und Kämpfe mit Christen (Ägypten), mit Juden (Palästina), mit Hindus (Kaschmir), mit Buddhisten (Thailand) oder mit Atheisten (China). Auch in Deutschland werden von unseren Politikern zunehmend der Islamisierung ausgesetzt und Bürgerkriegsszenarien sind keine Utopie mehr, sondern weitgehendst nur eine Frage, ob sich die Nicht-Muslimische Bevölkerung gegen Burkas, Burkinis, Moscheen und die Scharia wehrt oder ob sie sich einfach anpaßt.

Am Sonntag, in drei Tagen haben Sie die Gelegenheit gegen die Islamisierung Niedersachsens, Deutschlands und Europas zu stimmen. Wählen Sie die NPD ins Europaparlament!

(DD)

-NDR-Interview

Foto: Archiv / NPD Oberweser

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