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20.06.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weltflüchtlingstag

Am heutigen 20. Juni ist laut den Vereinten Nationen (United Nations, UN) der offizielle Weltflüchtlingstag. Um die braven Bundesbürger weiter mit Multi-Kulti-Propaganda vollzumüllen, werden solche offiziellen Gedenktage gerne von linken Propagandisten instrumentalisiert, indem man irgendwelche herzergreifenden Geschichten über Flüchtlinge publiziert.

Und ja, es gibt wirkliche menschliche Schicksale und auch Menschen denen echtes Asyl gegeben werden sollte. Mit dem was die Massenmedien uns über „Flüchtlinge“ berichten, haben aber die Massen der so genannten Flüchtlinge herzlich wenig zu tun.

Die meisten, die uns die Medien als Flüchtlinge verkaufen wollen, sind in Wirklichkeit Sozialschmarotzer, netter umschrieben als Wirtschaftsflüchtlinge. Angezogen von einer idiotischen Politik der rot-grünen Landesregierung bzw. der schwarz-roten Bundesregierung machen sich Hunderttausende auf den Weg in die Bunte-Republik. Eine echte Verfolgung in deren Heimatländern ist hierbei die klare Ausnahme. Selbst „Flüchtlinge“ aus afrikanischen Demokratien kommen nach Deutschland. Aber selbst wenn diese reell in ihrer Heimat verfolgt werden, ist die Bundesrepublik vielleicht aus finanzieller Sicht der erste Zufluchtsort-aus logistischer Sicht ist es die BRD mit Sicherheit nicht. Schließlich ist Deutschland nur von sicheren Drittstaaten umgeben, die echten Asylanten ebenfalls Unterschlupf gewähren würden. Das soeben beschriebene ist keine NPD-Fiktion, sondern eine Tatsache, die selbst die BRD gezwungenermaßen anerkennt. Die Anerkennungsquote für 2013 läge sonst nicht bei mageren 1,1 Prozent aller Asylantragssteller.

Im Übrigen sprechen die Bilder der meisten Lampedusa-„Flüchtlinge“ für sich. Gerade die Bilder aus Hamburg, Berlin und unserer Landeshauptstadt Hannover sagen eine Menge aus. Im zweiten Weltkrieg flohen Greise, Frauen und Kinder vor den feindlichen Armeen, während die Männer kämpften. Die „Flüchtlinge“ heutzutage bestehen aus Männer im wehrfähigen Alter, während die Alten, Frauen und Kinder eher eine Ausnahme sind. Dieselben „geflohenen“ Männer leben dann ihre Aggressivität gegenüber der deutschen Polizei aus, anstatt sich für Veränderungen in deren Herkunftsländern einzusetzen. Gewollt und geduldet und von vielen Landes- und Bundespolitikern.

Wirklichen Flüchtlingen, die keinerlei andere Möglichkeiten wohnortsnäher einen Zufluchtsort zu finden, kann, darf und sollte man gerne helfen. Für die überwiegende Masse der Asylbewerber, den 98,9 Prozent, deren Asylantrag abgelehnt wurde, kann es jedoch nur heißen:

Asylbewerber heim!

(DD)

-UN-Seite zum Weltflüchtlingstag

Grafik: Archiv / www.npd.de

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