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24.06.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Integrationspreise für Illegalen-Helfer und Gutmenschen

Das Abendessen schon gut verdaut? Hoffentlich, denn es kann gut sein, dass Ihnen das Essen wieder hochkommt, wenn Sie lesen wofür man heutzutage gut dotierte Preisgelder bekommt. Am gestrigen Montagabend haben in Hannover Ministerpräsident Weil (SPD) und die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (ebenfalls SPD) mal wieder den alljährlichen Integrationspreis verliehen.

Dieses Jahr stand die Brechveranstaltung unter dem widerwärtigem Motto „Zuflucht Niedersachsen“, wohlwissend, dass die Mehrzahl der so genannten Flüchtlinge in Niedersachsen eben keine Flüchtlinge sind, sondern einfach Sozialschmarotzer und Auswanderer, häufig illegal. Bei 98,9% abgelehnten Asylanträgen im letzten Jahr ist die Anzahl der echten Asylanten eine sehr seltene Ausnahme und keinesfalls die Regel.

In einem christlich geprägten Land ist es ferner verwunderlich, wenn man immer an die Nächstenliebe appelliert, aber nur die Fernstenliebe entsprechend auszeichnet, feiert und selbstverständlich finanziell beschenkt.

Wobei die „Leistungen“ der Preisträger erstaunlich sind. Weniger erstaunlich wegen derer „Arbeit“, sondern weit mehr erstaunlicher, wie man so verblendet sein kann und Menschen hilft, die oftmals keine Hilfe verdienen, weil sie illegal in Deutschland sind. Dass ausgerechnet die rot-grüne Landesregierung Projekte unterstützt, die illegale Ausländer unterstützen, ist dabei eine glatte Verhöhnung der Wähler. Was für ein Signal will man damit an Niedersachsens Bürger senden? Unterstützt illegale Aktivitäten, dann bekommt ihr keinen Ärger mit der Polizei, sondern Preisgelder?!

So gibt man selbst in der offiziellen Pressemitteilung zu, Preisgelder auszuzahlen, wenn Illegalen geholfen wird. Originalzitat der Pressemitteilung:  „Ein Schwerpunkt liegt bei der Unterstützung von Schwangeren ohne Papiere.“ Aber andere werden ebenfalls für ihre „tollen“ Leistungen ausgezeichnet. So etwa ein Zigeuner, der unter anderem „zielstrebig seine berufliche Ausbildung verfolgt“. Klasse.

Wer sich den ganzen Schwachsinn antun möchte, der kann den unten stehenden Verweis besuchen. Die NPD Niedersachsen sieht in den Integrationspreisen vor allem eins: Grandiose Einsparpotentiale. Die Preisgelder kann man sich zu vollen 100 Prozent sparen, genauso wie das Drumherum und die Arbeitszeit für den Ministerpräsidenten, die Landesbeauftragte und die Jury. Apropos Jury. Die bestand mal wieder aus alten traditionellen deutschen Familienmitgliedern namens Bronsky, Kaluza und Salehpour.

Anstatt immer nur den Einsatz für möglichst fremde Menschen zu belohnen, setzt die NPD auf die Volksgemeinschaft. Unter einer nationaldemokratischen Regierung dürfen diejenigen Niedersachsen mit einer Auszeichnung rechnen, die sich für ihr Volk, ihre Heimat und ihre Kultur einsetzen. Es gibt mehr als genügend Möglichkeiten sich für deutsche Volksangehörige einzusetzen. Werden auch Sie aktiv fürs Vaterland und werden Sie noch heute Mitglied in der NPD!

(DD)

-Mitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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