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29.06.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rot-Grün-Schwarz-Gelb vereint für mehr Steuergelder für Syrer!

Es war zu erwarten. Geworben wurde Anfang des Jahres mit dem Familiennachzug für bereits hier lebende Syrer damit, dass die anfallenden Kosten von den entsprechenden Angehörigen übernommen werden sollten. Schon damals war ersichtlich, dass es sich hierbei um eine Beruhigungspille für die unkritischen Wähler handelte, niemand aber die Absicht hatte tatsächlich alle anfallenden Kosten von den hier lebenden Syrern tragen zu lassen.

Während Fußball-Deutschland dem morgigen Achtelfinale gegen Algerien entgegenfiebert, steigen nahezu unbemerkt die finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Syrern, die im Rahmen des Familiennachzuges nach Niedersachsen gekommen sind. „Plötzlich“ haben nämlich die Landtagsparteien von CDUSPDGRÜNEFDP bemerkt, dass die hier lebenden Syrer nicht in der Lage sind, die finanzielle Belastung für ihre nachgezogenen Familien zu übernehmen.  Anstatt denjenigen Syrer, die die damalige Verpflichtungserklärung abgegeben hatten, aber sie nicht einhalten können, für die Nichteinhaltung verantwortlich zu machen, wird mal wieder „Verständnis“ gezeigt.

Im Klartext heißt dieses, dass der brave deutsche Steuerknecht mal wieder die Lücke füllen darf und sämtliche anfallende Kosten für Leistungen wie „Krankheit, Schwangerschaft, Geburt, Pflegebedürftigkeit und Behinderung“tragen muss. Bundesweit gesehen ist Niedersachsen aber nicht alleine mit dieser Idiotie. Neben Niedersachsen übernehmen noch sieben weitere Bundesländer die Kosten für Syrer, die im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland gekommen sind. Diese sind: Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Berlin, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Hessen.

In Niedersachsen sind hierbei in der ersten Stufe 700 Personen ausgenommen, die bis zum 31.05.2014 eingereist sind. In der nächsten Stufe sollen dann insgesamt 1.400 Personen, alleine in Niedersachsen, von der Kostenübernahme durch den deutschen Schlafmichel profitieren. Wobei es sich auch hierbei nur um eine derzeitige vorläufige Zahl handelt. Bei der fraktionsübergreifenden Einigkeit im niedersächsischen Landtag gibt es wohl kaum eine Grenze nach oben.

Dieses Beispiel zeigt aber mal wieder überdeutlich, wie schön die Wähler hierzulande auf gut Deutsch verarscht werden. Während es zuerst heißt, dass die syrischen Verwandten die Kosten übernehmen würden, müssen es nun wieder einmal die Steuerzahler zwangsfinanzieren-selbst wenn sie gegen die Asylflut sind.

Seien wir gespannt, was die nächsten Tage im Schatten der Weltmeisterschaft weiterhin auf uns zukommt und in den Medien kaum Erwähnung findet. Schließlich gibt es ja Schiedsrichterentscheidungen, Tore und wichtige Geschichten aus dem Privatleben der Fußball-Millionäre, die für uns alle enorm wichtig sind...

(DD)

Mitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport

Foto: Landtag Hannover / Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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