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20.07.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Kriegsgegnern und Linken in OS und GÖ

Am gestrigen Sonnabend fanden in mehreren deutschen Städten zum wiederholten Male Demonstrationen von überwiegend muslimischen Ausländern statt, die gegen die kriegerischen Auseinandersetzungen in Palästina demonstriert haben.

In Osnabrück gingen nach Polizeiangaben etwa 1.000 Personen auf die Straße, wobei es sich hierbei nicht nur um Auslands-Palästinenser gehandelt hat, sondern offensichtlich auch viele Türken gegen die Tötung von Glaubensbrüdern im Nahen Osten auf die Straße gingen. In Göttingen sind nach Angaben der Polizei weitere 600 Kriegsgegner unter dem Motto „Gegen den Krieg in Gaza“ auf die Straße gegangen.

Weshalb die beiden Demonstrationen unter den zahlreichen Protesten gegen die israelischen Aggressionen hervorgehoben werden sollen? Nun, zum einen gab es bei beiden Protesten auch Gegenproteste von linken Israelfreunden und damit auch Zusammenstöße zwischen Kriegsgegnern und den Linken und zum anderen ist die vollkommen unterschiedliche Berichterstattung der Polizei  (siehe Verweise unten) ein Paradebeispiel dafür wie man informieren kann (Polizei Göttingen) oder bewußt nichts schreibt (Polizei Osnabrück).

Bei der Demonstration in Osnabrück soll der Organisator Erhat Toka gesagt haben „Wir sind keine Feinde der Juden und keine Antisemiten, aber Gegner des Zionismus.“ Eine Position, die wir ebenfalls vertreten und die sogar einige Juden wie Norman G. Finkelstein  in Publikationen wie „Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern – Mythos und Realität“ teilen.  Am Rande der Demonstration kam es zu Provokationen durch etwa 15 Israelfreunde, die israelische Nationalflaggen zeigten. Nach Polizeiangaben kam es zuerst zu verbalen und dann auch handfesten Auseinandersetzungen mit den israelfreundlichen Linken, wobei es hierbei zumindest keine Verletzten gab.

In der Universitätsstadt Göttingen wurde aus reiner Provokationslust heraus ebenfalls Israel-Fahnen von Linksradikalen gezeigt. Hierbei handelte es sich um einen Mob von immerhin 50 Un-Personen. Diese wurde ebenfalls ziemlich zügig von den Gegnern des Krieges zuerst verbal und dann körperlich angegangen. Die eingesetzte Polizei mußte teilweise die Schlagstöcker einsetzen, um die Gruppen voneinander zu trennen. Im Laufe der Auseinandersetzungen wurde hierbei eine Polizistin durch einen Faustschlag auf den Kopf verletzt.

Die NPD Niedersachsen hat sich stets gegen die Islamisierung Deutschlands ausgesprochen. Das bedeutet aber nicht, dass wir den Krieg gegen unschuldige muslimische Frauen und Kinder richtig finden. Jedes Volk sollte das Recht haben in seiner angestammten Heimat sicher vor ausländischer Einmischung leben zu dürfen. Dieses gilt ausdrücklich ebenso uneingeschränkt für die Palästinenser.

Gleichwohl würden wir uns freuen, wenn möglichst viele Palästinenser sich in ihrer Heimat für ihre Heimat einsetzen. Die Konflikte der ganzen Welt dürfen nicht auf Deutschen Straßen ausgetragen werden. Wobei wir in uns in diesem Fall ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen können-stehen dieselben Gestalten mit den israelischen Nationalfahnen doch auch bei unseren Demonstrationen immer auf der Gegenseite.

 (DD)

-Meldung der Polizei OS

-Meldung der Polizei GÖ

Foto: Archiv /  NPD Steinfurt

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