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21.07.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Feuerwehrjahresbericht 2013 vorgestellt - Werbung für Ausländer!

Laut dem heute (21.07.2014) vorgestellten Feuerwehrjahresbericht ist die Anzahl der Freiwilligen Feuerwehren erneut gesunken, auf aktuell 3318. Dieses bedeutet das zehnte Jahr in Folge einen Rückgang, im letzten Jahr um 10 Wehreinrichtungen. Erfreulicherweise ist hingegen derzeit die Mitgliederanzahl seit drei Jahren wieder angestiegen, auf derzeitige 125.013 Mitglieder im vergangenen Jahr.

Was ist eigentlich die Aufgabe einer Feuerwehr? Brände bekämpfen? Hilfe leisten bei Hochwassern etc? Fahrzeuge bergen? Alles sicherlich richtig. Aber im Zuge der politisch korrekten Säuberungen bleiben natürlich auch die niedersächsischen Feuerwehren nicht von allerlei rot-grüner Hetz- und Hasspropaganda verschont. So ist ein wichtiger Punkt der Jugendfeuerwehren mittlerweile der „Kampf gegen Rechts“. Richtig, nicht gegen Brände, bei denen beispielsweise die rechte Haushälfte brennt, sondern der übliche rot-grüne Multi-Kulti-Dreck gegen Nationalisten. Wäre ja für die Genossen mit Sicherheit auch richtig schrecklich, wenn das eigene Haus von einem „Rechtsradikalen“ gelöscht werden würde…

Über den reinem K(r)ampf gegen Rechts ist man jedoch auch bei der Feuerwehr schon hinaus oder besser gesagt: will noch darüber hinaus. Denn der werte Herr Pistorius hat einen kolossalen Mangel bei den Wehren festgestellt. Frauen und Migranten und die Kombination daraus, weibliche Migranten sind unterrepräsentiert bei den Freiwilligen. Wie schrecklich. Da muß man bzw. Frau noch mächtig nachbessern. Wie begeistert man denn Ausländer für die Feuerwehren? Da selbstredend alle hier lebenden Ausländer bestens integriert sind, versucht man in erster Linie die Fremden in der jeweiligen Fremdsprache anzureden. Bei der aktuellen Werbekampagne „Ja zur Feuerwehr“, wirbt das Land Niedersachsen deshalb neben der altmodischen antiquierten deutschen Sprache auch in den tollen bunten Sprachen Türkisch, Russisch, Polnisch, Spanisch, Englisch und Italienisch. Die einzigen Ausländer andererseits, die im Ausland wohnen, welches direkt an Niedersachsen grenzt, die Niederländer, werden hingegen nicht angesprochen.

Das man selbst für die Mitgliedschaft bzw. Berufe in lebensrettenden Einrichtungen scheinbar keine deutschen Sprachkenntnisse mehr benötigt, sollte jedem Niedersachsen stark zu denken geben. Ihre Wohnung brennt oder Sie sind mit dem Auto verunglückt? Dann hoffen Sie mal, dass die Leitstellenbesatzung ihre Sprache versteht!Yangınları söndürmek itfaiyelerin en temel görevidir, bugün artık su yerine daha çok söndürme ilacı kullanılsa da aynı durum söz konusudur. “ Ein grandioser Satz, mit dem vielleicht Türken angesprochen werden, aber wenn Sie im Notfall des türkischen unverständlicherweise nicht mächtig sein sollten, haben Sie vielleicht Pech gehabt.

Anstatt um Ausländer in Fremdsprachen zu buhlen, sollten sich Pistorius und Kohorten lieber mal fragen, warum so wenige Ausländer sich für die Freiwillige Feuerwehr interessieren. Genauso wie in anderen Bereichen der ehrenamtlichen Arbeit ist die Zahl der Ausländer weit geringer als die Zahl der Deutschen. Warum? Weil die meisten Ausländer schlichtweg keine Lust haben sich in und für diese Gesellschaft einzubringen. Viele der hier lebenden Ausländer engagieren sich bestenfalls im heimischen sozialem Umfeld, sprich in den örtlichen Moscheevereinen, in Projekten für ihr jeweiliges Heimatland oder in Cafés, in denen man die deutschen Ureinwohner ungerne sieht.

Anstatt die Freiwilligen Feuerwehren in eine Multi-Kulti-Truppe mit Frauenquoten umzubauen, wäre es erstrebenswert wenn das Land Niedersachen und die Wehren sich wieder verwehrt um ihre Kernkompetenzen Löschen, Retten, Bergen und Vorbeugung kümmern würden!

(DD)

-Werbeseite der Feuerwehren

Foto: weberje / pixelio.de

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