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22.07.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Homosexuelle sollen auch beim Kirchensteuerrecht gleichgestellt werden

Am heutigen Dienstag, dem 22.07. hat die rot-grüne niedersächsische Landesregierung für Änderungen des Kirchensteuerrechtes gestimmt. Die verblendeten Genossen*Innen sind bekanntermaßen in jedem Punkt für die Gleichschaltung von normalen Ehepaaren mit Homo-Paaren.

Die Sorge um die Homosexuellen hat nun auch das Kirchensteuerrecht erfasst. Leider sind die Kirchen in Niedersachsen nur noch eine Karikatur ihrer selbst und haben schon lange keinerlei ernstzunehmende Einwände mehr gegen die Regenbogenfanatiker. In früheren Zeiten haben sich die katholischen und evangelischen Kirchen selbst in Niedersachsen zur Familie bekannt. Heutzutage opfern diese Gottesanbeter aber sämtliche alte Werte zugunsten des Zeitgeists. Ein Unwort, welches mittlerweile sogar im englischsprachigen Raum für Angepasstheit steht.

„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tode bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ Diese christlichen Worte stammen aus der Bibel (3. Buch Moses, Levitikus 20,13 Einheitsübersetzung Herder, 1980).

Selbst wenn wir die christliche Auslegung zu brutal finden, so ist es geradezu lächerlich, dass die Kirchen, die sich auf ihre eigene Bibel berufen, das genaue Gegenteil hiervon machen, nämlich Homosexuelle sogar zu fördern. Die aktuelle Initiative geht zwar von der niedersächsischen Landesregierung aus. Einen echten Widerspruch gegen die Änderung des Kirchensteuerrechts zugunsten der Plüsch-Rosa-Fraktion, wird es mit den Landeskirchen in Niedersachsen aber bestimmt nicht geben.

Wir Nationaldemokraten bekennen uns im Gegensatz zu rot-grünen Ideologen und den christlichen Kirchen hingegen zum traditionellen Familienbild. Da die Familie das Idealbild ist, ist auch nur die Ehe zwischen verschiedengeschlechtlichen Partnern finanziell zu fördern. Die Förderung war und ist gedacht, um einen Anreiz zu schaffen, Kinder in die Welt zu setzen. Aus homosexuellen Verbindungen ist weltweit noch kein einziges Kind auf natürlichem Wege gezeugt worden.

(DD)

-Mitteilung der niedersächsischen Staatskanzlei

Foto: manwalk / pixelio.de

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