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23.07.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jüdisch - Islamischer Religionskrieg bald auch in Osnabrück?

Der Krieg zwischen dem jüdischen Staat Israel und den islamischen Palästinensern im sog. Gazastreifen hat offensichtlich auch Auswirkungen auf Deutschland - vor allem auf die von der "multikulturellen Gesellschaft" besonders gesegneten Großstädte. Die landfremden Moslems und Juden geraten als Unterstützer ihrer Glaubensbrüder in Palästina immer stärker aneinander – so bei oft gewaltsamen Anti-Israeldemonstrationen und bei Pro-Israeldemonstrationen.

Angesichts dieser religiöser bzw. ethnischer Gewaltausbrüche, die sich bald zu kriegsähnlichen Unruhen - besonders in den völlig überfremdeten bzw. jetzt schon islamisierten Stadtteilen unserer deutschen Städte - ausweiten könnten, sah sich das politische Etablissement der Stadt Osnabrück zu einer Aktion genötigt, die wirkt wie das Pfeifen im Walde.

So gab - wohl unter Anregung der politischen Machthaber - der "Runde Tisch der Religionen in Osnabrück" eine Erklärung heraus, die verkündete, dass der Konflikt in Palästina nicht zu Konflikten in Osnabrück führen dürfe - als ob dies nicht schon längst der Fall wäre. Dieser Erklärung sollen sich nicht nur die jüdische Gemeinde, sondern auch die zahlreichen (!) islamischen Gemeinden der Stadt angeschlossen haben - was noch längst nicht heißt, dass alle Moslems dieser Erklärung folgen werden.

Zumindest der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde von Osnabrück, Michael Grünberg, gibt zu, dass seine Gemeindemitglieder Angst vor islamischen Gewalttaten hätten. Ähnliche Bekundungen von Deutschen, die nicht über einen so privilegierten Fürsprecher verfügen, wurden bisher immer als fremdenfeindliche Angstmache abgewürgt bzw. von den gleichgeschalteten Medien erst gar nicht aufgegriffen.

Es wird immer deutlicher, dass ausländische Konflikte immer mehr auch in Deutschland von den Angehörigen der jeweiligen Konfliktparteien ausgetragen werden - Deutschland wird zunehmend zum globalen Kriegsschauplatz. Ob Moslems gegen Juden, ob Kurden gegen Türken, ob Russen gegen Ukrainer oder Serben gegen Kroaten (die Liste ließe sich fast endlos fortsetzen), alle tragen ihre Konflikte (auch) in Deutschland aus. Da hilft es auch nicht den Angehörigen, der sich bekämpfenden Völker, einen deutschen Pass in die Hand zu drücken und sie zu "Deutschen" zu erklären. Die Loyalitäten bleiben selbstverständlich bei dem Volk, dem man tatsächlich angehört, Blut ist nun mal dicker als Wasser.

Je mehr unsere Heimat von fremden Völkerschaften überfremdet wird, desto mehr interethnische und interreligiöse Konflikte holen wir uns ins Land, die dann nach dem Motto "alle gegen alle" und womöglich "alle gemeinsam gegen die angestammten Deutschen" ausgetragen werden.

Die Bedrohung durch Angehörige islamischer Völkerschaften ist dabei diejenige, die zumindest zurzeit als die gefährlichste einzuschätzen ist. Nicht nur weil ein Großteil der nichteuropäischen Ausländer in Deutschland  islamischen Glaubens ist, sondern weil der Islam einen Weltherrschaftsanspruch hat, der ihn geradezu zur (Zwangs)Mission der Völker in seinem Einflußbereich zwingt! Für den Islam sind die in Dekadenz dem Volkstod  entgegentaumelden Völker Europas - besonders die Deutschen - eine leichte Beute. Von den sich im Toleranzgeschwafel verlierenden christlichen Kirchen ist kein Widerstand gegen die Islamisierung Europas zu erwarten und von den  etablierten Parteien, aber auch von der pseudoalternativen AfD, die sich im europäischen Parlament einem muslimischen Fraktionsführer angeschlossen hat, erst recht nicht.

Eine Lösung des Problems stellt nur die Rückführung der nichteuropäischen Ausländer in ihre Heimat dar, dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die anderen europäischen Länder. In Deutschland ist es allein die NPD, die für diese Maßnahme eintritt, um das Überleben des deutschen Volkes und der anderen europäischen Völker zu sichern.

Quelle: NPD Osnabrück

Foto: Archiv / NPD Steinfurt

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