npd-braunschweig.de

25.07.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sommerferien! Zumindest für Muslime…

Ab heute sind in Niedersachsen hochoffiziell Sommerferien. Haben wir uns im Ferienplan verguckt? Nein. Natürlich beginnen die eigentlichen Sommerferien in Niedersachsen (und Bremen) erst am Donnerstag, dem 31.7.2014. In dieser Bundesrepublik soll zwar angeblich das Ideal sein, dass die Menschen alle gleich sein sollen. Manche sollen aber eben gleicher sein als andere. Nämlich die Muslime. Wie wir bereits am 03.07.2014 berichtet haben, dürfen die Muslime nämlich mit dem Segen der Landesregierung heute schon in den Urlaub fliegen und müssen sich nicht um lästige Kleinigkeiten wie die Schulpflicht kümmern. Weil? Weil sie Muslime sind. Ist doch vollkommen logisch und nachvollziehbar, dass die antiquierten Gesetze der Schulpflicht dafür gerne außer Kraft gesetzt werden können.

Die rot-grüne Landesregierung hat erst in dieser Legislaturperiode durchgesetzt, dass die muslimischen Schüler sich genauso wie Christen und Juden für religiöse Feiertage beurlauben lassen können. Dieser Umstand als solcher ist schon verwerflich genug. Die religiösen Überzeugungen von Gruppen dürfte in einem säkularen Staat, wie es die BRD eigentlich sein sollte, keine Rolle spielen bei einer Beurlaubung vom Unterricht. Die deutschen Ureinwohner sind größtenteils sowieso unreligiös. Nur haben Nicht-Religiöse-Menschen keine Möglichkeit beurlaubt zu werden, um mal ordentlich feiern zu gehen. Feiert man aber aufgrund einer religiösen Vorstellung, dann gilt dieses als Befreiungsgrund vom Unterricht. Als Lösung könnte man die Ferien pauschal um eine Woche kürzen und jedem Schüler fünf Urlaubstage pro Kalenderjahr genehmigen, die er nach eigenem Ermessen verplanen kann.

Was wir schon vor gut drei Wochen geschrieben haben, gilt leider auch weiterhin:  Angeblich sind die Muslime hier super integriert und ebenso ein Teil Deutschlands, wie die richtigen Deutschen. Und dann sollen die muslimischen Schüler extra frei bekommen, um in deren Heimat feiern zu können? Also ist deren Heimatland eben nicht Deutschland. Uns Nationaldemokraten war dieses schon immer klar. Dass dieselbe Schlußfolgerung jedoch beim rot-grünen Gelaber herauskommt, ist eine Neuigkeit.

Die NPD Niedersachsen findet den rot-grünen Ansatz, dass die Muslime die Feiertage in ihren Herkunftsländern verbringen sollen, goldrichtig. Der richtige Anfang muss aber konsequent weiter gedacht und umgesetzt werden. Wir treten dafür ein, dass die muslimischen Schüler alle nationalen und religiösen Feiertage sowie Geburtstage, Wochentage und Mondtage in deren Heimat feiern dürfen und sollen! Um diese Gelegenheit wahrzunehmen, ist eine dauerhafte Befreiung vom Unterricht notwendig, die wir gerne unterstützen!

In diesem Sinne wünschen wir allen Nicht-Muslimischen Schülern noch einen guten Durchhaltewillen bis Donnerstag. Denkt doch am Montag, Dienstag und Mittwoch daran, wie ihr schön in der Türkei am Strand liegen könntet-wenn ihr keine „ungläubigen“ Deutschen wärt, sondern Muslime! Dann würde sich auch die Landesregierung für eure Interessen einsetzen…

(DD)

-Mitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

Foto: Archiv / npd-niedersachsen.de

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