npd-braunschweig.de

28.07.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die niedersächsische Landesregierung feiert Ramadan – Wir nicht!

Leider haben wir an dieser Stelle schon öfters über die Unsitte der Landesregierungsmitglieder schreiben müssen, die die muslimischen Feiertage feiern – obwohl sie selber keine Muslime sind! Im Gegensatz zur christlichen Fastenzeit bietet sich beim Ramadan die Gelegenheit jeden Tag nach Sonnenuntergang das Fastenbrechen zu feiern. Am Ende der Feierlichkeiten wird dann noch mit dem Zuckerfest das Ende der Fastenzeit gefeiert.

Der niedersächsische Ministerpräsident Weil (SPD) ließ es sich letzte Woche mal wieder nicht nehmen, eine Einladung von Muslimen anzunehmen und in Braunschweig seine Multi-Kulti-Träume auszuleben. Auch die unsägliche Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (ebenfalls SPD) lobte heute (28.07.) mal wieder die Muslime für die Bewahrung ihrer Kultur in der Diaspora und wünschte den Fremden schöne Feierlichkeiten.

Hier zeigt sich mal wieder deutlich, wes Geistes Kind die Mitglieder der Landesregierung sind. Bei christlichen Feiertagen oder gar Festen von Ungläubigen hört man kein Wort unserer „Volksvertreter“, aber bei Islam und Judentum scheint man sich aufrichtig für deren Religion zu interessieren. Ein generelles Interesse  für fremde Sitten, Bräuche, Religionen und Kulturen ist zwar durchaus lobenswert, aber das soll man bitte schön im Bildungsurlaub ausleben und nicht in der niedersächsischen Landespolitik!

Die Muslime selber können ja auch gerne ihr Zuckerfest und sonstige Feste feiern, aber bitte in deren Heimat. Hier können sie dann unsere rot-grünen Politikversager empfangen und mit ihnen Beschneidungen, Zwangsehen oder Steinigungen lustig feiern. Wobei der konservative Islam durchaus seine Reize hat. Auch in Deutschland. Für eine Doris Schröder-Köpf, eine Angela Merkel oder die Türkei-Politikerin Claudia Roth wäre die Burka eine echte kulturelle Bereicherung und optisch würde es diesen Frauen bestimmt super stehen.

(DD)

-Mitteilung der niedersächsischen Staatskanzlei

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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