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01.08.2014
Braunschweig, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Regierung feiert ihre Asylanten in Braunschweig

Irrsinn 2.0 in Niedersachsen. Während die Kommunen und Städte in Niedersachsen unter der Asylflut ächzen, feiert heute die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI)ein Sommerfest am Standort Braunschweig, zusammen mit Wirtschaftsflüchtlingen, Scheinasylanten und sehr, sehr wenigen wirklich politisch Verfolgten. Dieses Fest soll laut dem Staatssekretär Manke aus dem Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport eindeutig auch ein herzliches Willkommen an die Asylbewerber sein, auch im Namen seines Brötchengebers Boris Pistorius.

Was in der veröffentlichten Pressemitteilung interessant ist: Die Landesaufnahmebehörde bietet den oftmals Illegalen aus aller Welt am Standort in Braunschweig deutlich mehr Leistungen, als ihnen eigentlich zustehen würde. So will man den Asylbewerbern unabhängig vom Aufenthaltsstatus beziehungsweise der Aufenthaltsperspektive bei der Arbeitsaufnahme in Deutschland helfen! Eine Dienstleistung, von denen manche Deutsche nur träumen dürfen und von denen sie im Ausland nicht mal dieses könnten!

Für die NPD Niedersachsen ist die Ankunft von immer mehr (Schein-) Asylanten aus aller Welt kein Grund zu feiern. Die Anzahl der in Deutschland lebenden legalen und illegalen Ausländer ist 2014 so hoch wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. Diese erschreckende Entwicklung auch noch zu feiern zeugt von der Menschenverachtung der rot-grünen Landesregierung. Das deutsche Volk war und ist stets gegen die immer weitere Masseneinwanderung von Ausländern gewesen, egal aus welchen Gründen diese nach Deutschland wollen. Nur leider schlägt sich der berechtigte Wunsch bislang nicht in den Wahlergebnissen und damit in den Parlamenten wieder.

Anstatt die zumeist unberechtigten Asylbewerber noch zu feiern, sollte man die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge sowie Scheinasylanten unverzüglich abschieben. Und die kriminellen Ausländer -mit und ohne BRD-Paß- dürfen sie gerne begleiten!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischem Ministeriums für Inneres und Sport

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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